Nachrichtenarchiv 2009

 

 

Guten Rutsch ins neue Jahr!

(31.12.2009)
 

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

nur noch ein paar Stunden, dann beginnt das neue Jahr 2010. Das politische Topthema für 2010 ist die Landtagswahl am 9. Mai. Bis dahin ist aber noch ein wenig Zeit – heute will sich die SPD Holsterhausen bei Ihnen für Ihre Treue und für Ihre Hilfe bedanken.

Für 2010 wünschen wir Ihnen Glück, Gesundheit und daß Ihre Träume und Wünsche Realität werden.

Kommen Sie gut ins neue Jahr – aber nehmen Sie den „Guten Rutsch“ nicht allzu wörtlich!

Ihre SPD Holsterhausen.

 

SPD Holsterhausen blickt zurück -
der Jahresrückblick 2009

(30.12.2009)
 

Das Jahr 2009 liegt in den letzten Zügen - nur noch wenige Stunden, dann beginnt das neue Jahr. Eine gute Gelegenheit, einmal kurz auf die letzten 12 Monate zurückzublicken. Zu unserem persönlichen Jahresrückblick geht es hier:

 

Frohe Weihnachten!

(24.12.2009)
 

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

die SPD Holsterhausen wünscht Ihnen ein frohes Weihnachtsfest. Genießen Sie die Stunden im Kreise Ihrer Liebsten.

Ihre SPD Holsterhausen

 

Rat erweitert Klage - Landesregierung verkennt
immer noch das Ausmaß der Dorstener Finanzmisere

(17.12.2009)
 

Die Stadt Dorsten erweitert ihre Klage gegen das Gemeindefinanzierungsgesetz. Einstimmig beschloß der Rat, die Klage nicht nur auf das Jahr 2008 zu beschränken, sondern auch gegen die Gemeindefinanzierung im laufenden Jahr zu klagen.

Der Hintergrund: Die Städte im Kreis Recklinghausen sind unterfinanziert. Sie erhalten nicht das Geld vom Land, das sie zur Finanzierung ihrer Aufgaben benötigen. Die eingereichte Klage konnte sich zum damaligen Zeitpunkt nur auf das Jahr 2008 beziehen, allerdings hofften die Städte, daß im Erfolgsfall das Urteil auch für die Zahlungen in den Folgejahren angewendet werden würde. Dieser Hoffnung erteilte Landesinnenminister Wolf (FDP) eine Absage. Darum sah die Verwaltung keine andere Möglichkeit als die Klage auszuweiten. Noch immer scheint die Landesregierung das Ausmaß des drohenden Finanzkollaps nicht anerkennen zu wollen. Im Gegenteil – Innenminister Wolf fordert die Not leidenden Kommunen zu noch mehr Sparen auf.

Hier lohnt sich ein Blick in den Dorstener Haushalt. Die sog. freiwilligen Leistungen betragen nur noch rund 3 % der Ausgaben. Dahinter verbergen sich die Sportförderung, beispielsweise das zur Verfügung stellen von Turnhallen, das Schwimmen oder die Dorstener Büchereien.

 

Anwohner lehnen ODAS-Bauvorhaben
"Am Steinwerk" weiter ab

(13.12.2009)
 

Spät war es, als sich Donnerstag das Bürgerforum in Holsterhausen auflöste. Erst kurz vor Mitternacht endete das Forum, zu dem der Bürgermeister eingeladen hatte. Einziges Thema: Das geplante Bauvorhaben „Am Steinwerk“. Die Fa. Odas plant dort die Errichtung eines Standortes zur Produktion von Düngemitteln, zur Erzeugung von Biogas und einen neuen Firmenstandort.

Der Abend brachte eine neue Erkenntnis und bestätigte eine alte. Neu ist: Odas verzichtet auf den Einsatz von Gülle. Aber auch diese neue Tatsache konnte die breite Ablehnungsfront nicht aufweichen – die Anwohner, jedenfalls die, die in der Gaststätte Adolf zusammenströmten, lehnen das Bauvorhaben nach wie vor ab. <weiter>

 

Zur Geisterstunde durch das
mittelalterliche Dorsten

(12.12.2009)
 

Der Holsterhausener ist sehr stolz auf „seine Stadt“ Holsterhausen. Rewe und Aldi, ein Kino, ein eigener Autobahnanschluß, Kneipen, Gaststätten, ruhmreiche Sportvereine wie die BG Dorsten oder der BVH Holsterhausen sowie eine eigene Zeche – Holsterhausen hat und hatte alles, was jedermann für das tägliche Leben braucht. Jetzt steckt in jedem Holsterhausener aber auch ein kleiner Abenteurer. Und so wagte die SPD Holsterhausen im Rahmen ihrer Weihnachtsfeier den Sprung über die Lippe. Und begleitete Günter Müter (Foto), den Nachtwächter bei seinem mittelalterlichen Dienst in der Dorstener Altstadt. <weiter>

 

Donnerstag (10.12.) Bürgerforum
zur geplanten Biogasstation

(08.12.2009)
 

Die geplante Biogasstation am alten Steinwerk in Holsterhausen stinkt den Anwohnern schon jetzt. Aus der Gerücheküche wurde eine Gerüchteküche – für frischen Wind will nun der Bürgermeister mit seinem Bürgerforum sorgen (Donnerstag, 20 Uhr, Gaststätte „Adolf“). Die Tagesordnung selber ist übersichtlich – ganze zwei TOPs stehen auf ihr. Diese Tatsache zeigt schon, daß die geplante Biogasstation derzeit das bestimmende Thema in Holsterhausen ist. Die SPD begrüßt, daß es ein Bürgerforum zu diesem Thema gibt. Damit die Anwohner ihre Fragen stellen und Antworten erhalten können. Endlich – bereits in der Ratssitzung im Oktober regte die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Susanna Simmerl eine solche Informations- und Diskussionsveranstaltung an.

Kritik entzündete sich zuletzt nicht nur an dem wenig transparenten Verfahren. Erstmalig informiert wurde die Lokalpolitik kurz nach der Kommunalwahl im Umwelt- und Planungsausschuß – im nichtöffentlichen Teil. Erst danach wurde das Bauvorhaben öffentlich bekannt.

Das Bürgerforum beginnt Donnerstag um 20 Uhr in der Gaststätte „Adolf“.

 
 

Schwarzer Peter für die Kommunalpolitik

(06.12.2009)
 

Dorstens Haushaltslage ist dramatisch. Geschieht kein Wunder, droht bereits 2013 die bilanzielle Überschuldung. Dann muß selbst bei Pflichtaufgaben gespart werden. Und das heißt klipp und klar: Streichen und Schließungen. Der Bürgermeister nannte exemplarisch den Fortbestand der drei Holsterhausener Grundschulen. Die Haushaltslage könnte die Stadt Dorsten dazu zwingen, in Holsterhausen nur noch eine Grundschule zu betreiben. Seit Jahren bekommt Deutschland bei den PISA-Studien die Quittung für seine Schulpolitik - und jetzt muß ausgerechnet hier noch weiter gespart werden.  Weiteres Beispiel? Der ÖPNV, hier ein paar Euro sparen - schon fahren Busse weniger. Die eine Linie entfällt womöglich, andere Linien fahren nur noch stündlich. Die Liste der Grausamkeiten läßt sich allerdings beliebig fortsetzen. Allen Beispielen gemeinsam: Es geht nicht mehr um "Luxus", es geht um lebensnotwendige Leistungen und Angebote.

Die Kommunalpolitik kann da nur noch die Faust in der Tasche ballen. Ihr Einfluß auf die Haushaltslage ist nämlich minimal. Die Einnahmenseite kann sie nur höchst eingeschränkt beeinflussen - über die Gewerbesteuer. Der größere Teil der Einnahmen kommt von Bund und Land - und hier wurde seit Jahren getrickst und gespart. Übrigens von allen Bundes- und Landesregierungen - auch Rotgrün hat seine negativen Spuren im Dorstener Haushalt hinterlassen. Auf der Ausgabenseite läßt sich kaum noch Geld einsparen - Dorsten bietet kaum mehr als die gesetzlich vorgeschriebenen Pflichtleistungen. Über ihre Abschaffung soll nun die Kommunalpolitik abstimmen, sie bekommt den schwarzen Peter von Bund und Land in die Hand gedrückt.

Was dabei besonders wütend macht: All diese Maßnahmen werden das Dorstener Haushaltsloch nicht stopfen. Selbst wenn Schulen und Büchereien geschlossen, das ÖPNV-Angebot ausgedünnt wird, schreibt Dorsten weiter rote Zahlen. Und rutscht immer tiefer in das Schuldenloch...

Es wird Zeit, daß sich die Städte gegen ihr Ausbluten wehren. Dorsten braucht mehr Geld von Bund und Land. Wenn die "große Politik" Banken mit Milliarden Euro unterstützen kann, dann muß sie auch die Not leidenden Kommunen unterstützen können. Wenn dazu das Geld fehlt - die Bundesregierung hat alle Möglichkeiten, die Steuereinnahmen zu erhöhen. Eine Politik des "mehr netto von brutto" und anderer Steuergeschenke treibt Dorsten jedoch in den endgültigen Ruin.

 

SPD Holsterhausen bedankt sich bei Kuchenbäckerinnen
Spende geht an die TSG Dorsten

(29.11.2009)
 

505 Euro – diese Spendensumme kam bei den Tanztees der SPD Holsterhausen in diesem Jahr zusammen. Unterstützt werden soll damit die Nachwuchsabteilung der TSG Dorsten. Beim letzten Tanztee des Jahres bedankte sich die SPD Holsterhausen bei ihren vielen fleißigen Kuchenbäckerinnen – auch im 3. Jahrtausend ist das Backen von Torten noch eine rein weibliche Domäne. Monika Luft, „Chefin“ der Kuchentheke, überreichte kleine Dankespräsente. Der Spendenscheck wird beim kommenden Tanztee am 31. Januar 2010 überreicht. Dann geht der beliebte Tanztee in sein 7. Jahr.

 

Mehr netto von brutto -
weniger Schulen in Dorsten

(28.11.2009)
 

Zur Haushaltslage in Dorsten verfaßte der SPD Stadtverband Dorsten folgende Presseerklärung:

Nach den aktuellen desaströsen Haushaltszahlen droht Dorsten seine letzte Handlungsfähigkeit zu verlieren. Jetzt drohen selbst bei Pflichtaufgaben (!) Kürzungen. Der Politik vor Ort sind die Hände gebunden, sie hat ihre Hausaufgaben gemacht. Auf der Ausgabenseite gibt es keinen Luxus mehr, für eine gerechte Gemeindefinanzierung hat sie Verfassungsklage eingereicht. Nun kann nur noch das Gericht helfen. Klar ist, ohne mehr Geld von Bund und Land kommt Dorsten wie viele andere Städte in NRW aus dem Schuldenloch nicht heraus. Es soll sich aber niemand täuschen: auch die Kassen von Bund und Ländern sind leer. Das jedoch liegt nicht so sehr an der Wirtschaftslage – Bund und Länder verzichten mit ihren Steuergesetzen freiwillig auf die Steuereinnahmen, die der Staat zum Überleben braucht. Mehr netto von brutto heißt eben (auch) weniger Schulen, Büchereien, Kultur und ÖPNV in Dorsten. Deutschland braucht nicht weniger, sondern mehr Steuereinnahmen. Wie diese Last sozial gerecht verteilt werden kann, darüber kann man politisch streiten. Unstrittig ist jedoch, daß Bund, Länder und Gemeinden schon länger unterfinanziert sind.

 

Michael Hübner - SPD-Landtags-
kandidat für Holsterhausen

(26.11.2009)
 

"Ich danke Euch für Euer Vertrauen" - so kurz faßte sich Michael Hübner (Foto) nach seiner Wahl zum Landtagskandidaten. Für den 36jährigen Gladbecker stimmten auf der Wahlkreisdelegiertenkonferenz in Gladbeck 33 Delegierte, auf Mandatsinhaber Wolfgang Röken (65) entfielen 26 Stimmen.

In den Wochen zuvor hat Michael Hübner deutlich mehr gesprochen, er stellte sich und seine politischen Schwerpunkte bei allen Ortsvereinen vor. Ganz oben auf seiner Prioritätenliste: Die kommunalen Finanzen. Die Städte in NRW sind vom Land unterfinanziert, das weiß Hübner aus eigener politischer Erfahrung als Vorsitzender der SPD- Fraktion im Gladbecker Rat. Mangels Geld drohen die Städte handlungsunfähig zu werden. Hübner will sich im Landtag für eine gerechte Gemeindefinanzierung einsetzen.

Schwerpunkt 2 - der Strukturwandel. "Der ist immer noch nicht abgeschlossen" - die Lage ist ernst. Neue Arbeitsplätze braucht unsere Region - Hübner sieht in der Gesundheitswirtschaft eine Perspektive. Schon heute arbeiten hier 52.000 Menschen, Tendenz: weiter ansteigend.

Schwerpunkt 3 - Bewegung in den Wahlkreis bringen. Und zwar durch einen Ausbau der B 224. Diese gerade für Dorsten wichtige Fernstraße (Zubringer zur A2) ist chronisch verstopft. Wird diese Straße ausgebaut, dann wird auch Dorsten als Standort für Betriebe attraktiver.

Michael Hübner ist nicht in ganz Dorsten wählbar - Dorsten ist bei der Landtagswahl in eine südliche und eine nördliche Hälfte geteilt. Zusammen mit Gladbeck bilden die Stadtteile Holsterhausen, Hervest- Dorsten, Altendorf- Ulfkotte, Altstadt, Hardt, Östrich und die Feldmark den Wahlkreis 71. Übrigens - bei der Landtagswahl 2010 haben die Wählerinnen und Wähler zum ersten Mal zwei Stimmen. Wie bei der Bundestagswahl können sie dann mit der einen Stimme ihren Kandidaten und mit der anderen Stimme ihre Partei wählen.

 

Aktuelles aus dem Rat: Bilanzielle
Überschuldung droht schon 2013!

(25.11.2009)
 

Mit einem Paukenschlag eröffnete der Bürgermeister die zweite Rats-Sitzung. Was nur eine vorgezogene Bekanntgabe sein sollte, geriet zum Trauermarsch für die Dorstener Haushaltsperspektiven. Nach den neuesten Zahlen droht nicht „erst“ 2015 die bilanzielle Überschuldung, sondern bereits 2013. Das heißt, daß die Stadt Dorsten dann sogar ihre Pflichtaufgaben überdenken muß…

Eines steht heute schon fest: Die Stadt Dorsten hat ihre Sparmöglichkeiten ausgereizt. Und Luxus gönnt sie sich und den Bürgerinnen und Bürgern auch nicht. Aber aus eigener Kraft kommt Dorsten wie viele andere Städte in NRW aus dem Schuldenloch nicht mehr heraus. „Darum war es richtig, Verfassungsklage einzulegen“ verdeutlichte SPD-Fraktionsführer Friedhelm Fragemann, daß Rettung nur von Bund und Land kommen kann.

Grund für die verschärfte Haushaltslage in Dorsten: Auf der Einnahmenseite fehlen rund 3 Mio. Euro, dem stehen Mehraufwendungen in Höhe von 14 Mio. Euro gegenüber. Die Steuereinnahmen sind eingebrochen, dadurch bekommen auch die Städte und Gemeinden weniger Zuweisungen von Bund und Land. Wenn die Bundesregierung jetzt auch noch Steuersenkungen plant, dann droht das finanzielle Aus noch früher.

Ist eine Stadt bilanziell überschuldet, dann steht wirklich alles auf dem Prüfstand. Der Bürgermeister nannte hier als Beispiele: Den Fortbestand aller Dorstener Grundschulen oder die Stadtbücherei. Die Liste läßt sich beinahe beliebig fortsetzen…

Nach dieser Hiobsbotschaft ging es um die Besetzung der einzelnen Ausschüsse für die künftigen 5 Jahre. Die Vertreter der SPD Holsterhausen werden dabei in folgenden Ausschüssen mitarbeiten:

Susanna Simmerl (stellv. Fraktionsvorsitzende): Sozialausschuß (Vorsitzende), Haupt- und Finanzausschuß

Jürgen Scholle: Wahlprüfungsausschuß (Vorsitzender), Rechnungsprüfungsausschuß (Sprecher), Bauausschuß

Dirk Schult: Umwelt- und Planungsausschuß, Kulturausschuß (Sprecher)

 

Landtagswahl 2010: SPD wählt Kandidaten
Röken und Hübner stellen sich in Dorsten vor

(21.11.2009)
 

Im Mai 2010 wählt Nordrhein- Westfalen seinen neuen Landtag. Die Vorbereitungen beginnen bereits jetzt - am Donnerstag (26.11.) wählen die Delegierten im Gladbecker Heisenberg- Gymnasium ihren SPD- Kandidaten. Zur Wahl stehen:

Wolfgang Röken - der ehemalige Bürgermeister der Stadt Gladbeck ist der aktuelle Landtagsabgeordnete.

Michael Hübner - Fraktionsvorsitzender der Gladbecker SPD- Ratsfraktion

Die Landesdelegierten- Konferenz beginnt am Donnerstag um 19 Uhr.

Am Mittwoch (25.11.) stellen sich beide Kandidaten in Dorsten vor. Michael Hübner kommt um 18 Uhr, Wolfgang Röken um 18:30 Uhr in das Cafe de Luxe (ehemals Rohloff, Hervest-Dorsten). Die Veranstaltung ist öffentlich, eingeladen ist jeder, der sich ein Bild von beiden Kandidaten machen möchte.

 

Sonntag, 29. November:
Letzter Tanztee des Jahres

(17.11.2009)
 

Finale beim Tanztee 2009 - am 29. November lädt die SPD Holsterhausen zum letzten Tanz des Jahres ein. Los geht es um 15 Uhr in der Gaststätte "Adolf". Im Rahmen des Tanztees haben unsere Gäste wieder Geld für einen guten Zweck gespendet. In diesem Jahr geht die Spende an die Arbeiterwohlfahrt.

 

Susanna Simmerl reist zum
SPD-Bundesparteitag nach Dresden

(11.11.2009)
 

Von Freitag bis Sonntag hält die SPD in Dresden ihren ordentlichen Bundesparteitag ab. Für Dorsten als Delegierte dabei: die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Susanna Simmerl.

Auf die Delegierten wartet in der sächsischen Landeshauptstadt eine Menge Arbeit. Auf der Tagesordnung stehen nicht nur Neuwahlen des gesamten Vorstandes - u. a. soll Sigmar Gabriel zum Nachfolger von Franz Müntefering gewählt werden - sondern auch zahlreiche Anträge.

Im Bereich der Sozialpolitik geht es zum Beispiel um die Senkung der Sozialversicherungsbeiträge (Ziel: Senkung auf 30 %), um Rente für freiwillige Dienste oder um die Einführung von Einmalzahlungen für ALG2- Bezieher (z. B. für Kosten beim Schulanfang für Ranzen, Etuis etc.). Weitere Anträge gibt es von A wie Arbeitsmarktpolitik bis W wie Wirtschaftspolitik.

 

Vorfahrt geklärt - neues Schild
sorgt für Sicherheit

(06.11.2009)
 

An der Kreuzung Hauptstraße - Zum Aap ist die Vorfahrtsfrage wieder eindeutig beschildert. Im Zuge der Markierungsarbeiten für den neuen Zebrastreifen ging das Vorfahrtsschild verloren. Die SPD fragte im letzten Bauausschuss nach, die Verwaltung sagte eine schnelle Überprüfung zu. Jetzt ist ein Vorfahrtsschild wieder aufgestellt, Autofahrer aus Schermbeck kommend haben auf der Hauptstraße Vorfahrt. Dennoch ist Vorsicht angesagt: Hier überqueren Schülerinnen und Schüler der Antoniusschule die Hauptstraße. Also: Tempo drosseln, Vorfahrt für die Kleinsten.

 

Die Jusos sind zurück in Dorsten!
Sabine Overhoff in den Vorstand gewählt

(01.11.2009)
 

Die Jusos sind zurück in Dorsten! Samstag traf sich eine neue Generation Jusos und wählte einen neuen Vorstand. Zu Sprechern wurden Antje Peterburs und Hendrik Kempt gewählt, Stellvertreter sind Philipp Kempt und Robert Smolorz. Als Beisitzerin wurde Sabine Overhoff in den neuen Jusos-Vorstand gewählt. Sabine Overhoff ist auch Beisitzerin im Vorstand der SPD Holsterhausen.

Die ersten Aktionen der neuen Jusos: Am 28. November beteiligen sie sich an einer Gegendemo gegen einen Nazi-Aufmarsch in Recklinghausen. Gegen die zunehmende Vermüllung von Dorsten wollen die Jusos mit einer öffentlichen Müllsammelaktion protestieren. Und für den Dezember ist eine Weihnachtsfeier geplant.

Alles Wissenswerte über die Jusos gibt es auf der neuen Homepage www.jusosdorsten.de.

 

Einrichtung von Bezirksausschüssen:
SPD-Antrag wurde abgelehnt

(31.10.2009)
 

Im Kommunalwahlkampf haben der rotgrüne Bürgermeister Dr. Hans-Udo Schneider und die ihn unterstütztenden Parteien für mehr Bürgerbeteiligung geworben. Bürger frühzeitig beteiligen statt Bürger nachher nur noch zu informieren - das war das Ziel. Vorbild waren die Bezirksausschüsse, die nach der kommunalen Neugliederung in den 70er Jahren eingerichtet wurden.

Die SPD-Fraktion stellte in der ersten Ratssitzung folgenden Antrag:

"Da die Einrichtung von Bezirksausschüssen einer Änderung der Hauptsatzung bedarf, wird die Verwaltung beauftragt, zur Frage der Einrichtung von Bezirksausschüssen für die nächste Ratssitzung eine Berichtsvorlage zu erstellen, welche die Verfahrensweise (formale Voraussetzungen) und die Konsequenzen einer solchen Veränderung berücksichtigt."

Die Ratsmehrheit aus CDU und FDP lehnte diesen Antrag ab.

 

Konstituierende Sitzung des Rates:
Denniger zum Stellvertretenden Bürgermeister gewählt
Noch kein Termin für den Info-Abend zur Biogasstation

(28.10.2009)
 

Heinz Denniger wurde heute zum zweiten Stellvertretenden Bürgermeister gewählt. Der Hervester, der zuvor 15 Jahre lang die SPD-Fraktion angeführt hat, löste heute Susanna Simmerl ab. Simmerl wurde Montag zur stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden gewählt.

SPD, CDU, Grüne und FDP hatten sich auf einen gemeinsamen Wahlvorschlag geeinigt. So erhielten Christel Briefs (CDU) und Heinz Denniger bei ihrer Wahl eine breite Mehrheit.

Aus war es mit der Einigkeit, als die ersten politischen Entscheidungen getroffen werden sollten.

Die SPD brachte einen Antrag auf Prüfung durch die Verwaltung ein, in dem es um eine Bürgerbeteiligung ging. Gemeinsam mit der UBP stimmten CDU und FDP gegen diesen Antrag.

Keine Neuigkeiten gibt es bei dem Thema, das derzeit den Stadtteil Holsterhausen bewegt: bei der Biogasstation. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Susanna Simmerl (Foto) fragte nach, wann es in Holsterhausen einen Informationsabend für alle Bürgerinnen und Bürger geben wird. Der solle "in Kürze" stattfinden, ein genauer Termin konnte aber nicht genannt werden.

Die nächste Ratssitzung ist für den 18. November angesetzt. Vermutlich wird diese aber um eine Woche auf den 25. November verschoben.

 

Susanna Simmerl zur stellvertretenden
Fraktionsvorsitzenden gewählt

(26.10.2009)
 

Susanna Simmerl, bislang zweite Stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Dorsten, wurde zur neuen Stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden gewählt. Simmerl folgt damit dem bisherigen Fraktions-Vize Friedhelm Fragemann, der zum neuen Fraktions"chef" gewählt wurde. Dem neuen Fraktionsvorstand gehört weiterhin Jürgen Scholle als Kassierer an.

 

Kehrt Salvatore zurück? Schatten-Haushalte –
das finanzpolitische Hütchenspiel

(23.10.2009)
 

Wer kann sich noch an die Anfänge von RTL Plus erinnern? Das Privatfernsehen schickte damals den Hütchenspieler Salvatore auf die Mattscheibe. Der versteckte eine Kugel unter eine von drei Nussschalen – und die Zuschauer konnten dann 50 DM gewinnen, wenn sie auf die richtige Nussschale tippten. Ich musste an diese Spielshow denken, als FDP und CSU vor der Wahl Steuersenkungen versprachen. Da sah ich drei Nussschalen vor mir: ein Haushaltsloch, das Maastricht-Kriterium und unser Grundgesetz. Und ich fragte mich, unter welcher Nussschale steckt denn nun die Steuerentlastung…

Aber da habe ich einfach die Kreativität der neuen Bundesregierung unterschätzt. Wer sich von dieser seriöses Haushalten versprochen hat, wurde schlicht überrascht. Schwarzgelb kann nämlich auch ganz anders! Die Lösung heißt: Schatten-Haushalt. Ein paar zehn Milliarden einfach aus der Luft zaubern – und diese dann in einem Schatten-Haushalt parken. Als ob dort aus ein paar 10 Milliarden Euro Schulden plötzlich nur noch ein paar Cent würden, die nicht zurückgezahlt werden müssen…

Aber ja, ich gebe es zu – nur weil ICH das nicht verstehe, muß das Ganze ja nicht gleich schlecht sein. Es gibt ja auch Menschen, die verstehen ihren Partner nicht – und dann sind 50 Jahre vergangen und beide feiern ihre Goldene Hochzeit. Also gemeinsam…

Dabei hat diese Idee durchaus schon Charme. Ich zum Beispiel, werde ich vor die Wahl gestellt: Entweder zum Zahnarzt oder – da rufe ich ganz laut ODER und befolge alles, wie auch immer der Satz weiter geht. Also beim nächsten Mal Zahnschmerzen – da lagere ich einfach meinen schmerzenden Zahn auf mein Schatten-Ich aus. Und das muß dann für mich zum Zahnarzt. Oder ich schicke einfach mein Schatten-Ich auf die Waage…

So könnte übrigens aus Deutschland auch wieder ein Land der Denker und Einsteins werden. Schlechte Noten werden einfach auf einen Schatten-Schüler ausgelagert. Der echte Schüler wird stattdessen versetzt, macht Abitur, besucht die Uni. Und geht danach vielleicht in die Politik. Warten Sie mal ab, wie kreativ der Bundeshaushalt in 20 oder 30 Jahren wird!

Ungeklärt ist da nur eine allerletzte Frage: Funktioniert dieser Hütchentrick auch rückwärts? Zum Beispiel bei Wahlen – könnten da nicht auch die Stimmen von ein paar Millionen Schatten-Wählern einfach für eine Partei in die Urne geworfen werden? In Bananenrepubliken jedenfalls sollen so schon Präsidenten und Regierungen gewählt werden…

 

Mitgliederversammlung mit Delegiertenwahl:
1000 % für die Kandidaten

(21.10.2009)
 

Nach der Wahl ist vor der Wahl. Nach dem Wahlmarathon 2009 mit Europa-, Kommunal- und Bundestagswahl folgt im Mai 2010 die vorerst letzte Wahl: die zum NRW-Landtag. Die SPD Holsterhausen wählte Dienstag im Rahmen der Mitgliederversammlung ihre Delegierten für die Landesdelegiertenkonferenz, auf welcher der Landtagskandidat gekürt werden soll. Die südlichen Stadtteile von Dorsten (Holsterhausen, Hervest-Dorsten, Altstadt, Feldmark, Hardt, Östrich und Altendorf-Ulfkotte) bilden zusammen mit Gladbeck einen Wahlkreis.

Die Kandidaten erhielten bei ihrer Wahl die volle Punktzahl - mit 10 x 100 % wurden gewählt: Susanna Simmerl, Heribert Springmann, Ulrich Straub, Jürgen Scholle und Dirk Schult (Delegierte) sowie Hans Wongel, Monika Luft, Michael Klingler, Sabine Overhoff und Kathrin Walter (Ersatz-Delegierte).

Der Termin für die Delegiertenkonferenz steht noch nicht fest.

 

Schwarzgelb setzt auf volles Risiko –
Atomkraftwerke sollen länger am Netz bleiben

(19.10.2009)
 

Seit zwei Wochen ringt die zukünftige Bundesregierung um den Koalitionsvertrag. Im Gesundheits- und Steuerbereich gibt es immer noch keine Einigung.

Einig ist sich Schwarzgelb in der Atomenergie: Deutschlands Atomkraftwerke sollen länger am Netz bleiben. Das ist eine falsche Entscheidung! Falsch für Mensch und Umwelt. Sichere Atomkraftwerke gibt es nicht! Niemand kann einen Störfall oder sogar einen GAU ausschließen. Und wohin mit dem Atommüll? In Deutschland gibt es immer noch keine Endlager.

Freuen über diesen Beschluß kann sich nur die Stromindustrie. Denn ihre Atomkraftwerke produzieren außer Strom vor allen Dingen eines: riesige Gewinne. Was mit diesen geschehen soll, das will Schwarzgelb erst nächstes Jahr beschließen. Nur zur Erinnerung – 11 Jahre lang war die FDP in der Opposition, bereits 2005 strebten CDU/ CSU und die FDP eine gemeinsame Regierung an. Nach so viel Vorbereitungszeit fehlt Schwarzgelb in dieser wichtigen Frage immer noch ein Konzept…

Ein gemeinsames Konzept gibt es auch in der Steuerdebatte nicht. Lautstark hatten FDP und CSU Steuersenkungen gefordert und versprochen. Und das in Zeiten sinkender Steuereinnahmen! Bei den Koalitionsverhandlungen stellt sich scheinbar erst jetzt heraus: Deutschlands Steuereinnahmen sinken. Und das Grundgesetz sieht eine Schuldenbremse vor. Und dann gibt es da noch die EU- Verschuldungsgrenze. Dennoch beharrt die FDP auf ihren Forderungen. Wie das bezahlt werden soll? Antwort bislang: Fehlanzeige. Ministerpräsident Wulff nannte das Ganze am Wochenende „Unsinn“ – und Wulff ist von der CDU.

Deutschland braucht nicht weniger, sondern zusätzliche Steuereinnahmen. Möglichkeiten gäbe es genug: Eine Anhebung des Spitzensteuersatzes, die Einführung einer Vermögenssteuer und das Schließen von Steuerschlupflöchern. Das würde dem Staat zusätzliche Einnahmen bringen und das Steuersystem gerechter machen.

 

Wer bekommt die Spendengelder?
SPD Holsterhausen bittet um Vorschläge

(14.10.2009)
 

An welchen Verein oder an welche Initiative aus Holsterhausen gehen die in diesem Jahr beim Tanztee gesammelten Spendengelder? Die SPD Holsterhausen bittet ihre Gäste um Vorschläge.

Im letzten Jahr wurde die Spende an die Antoniusschule übergeben. Die Holsterhausener Grundschule setzte das Geld für den Ausbau des Ganztagsbereiches ein. Als Dankeschön luden die Schülerinnen und Schüler die zahlreichen Spenderinnen und Spender im Mai zu einem bunten Nachmittag ein.

Vorschläge können alle Spenderinnen und Spender am Sonntag beim vorletzten Tanztee des Jahres 2009 machen. Wie gewohnt beginnt der Tanztee um 15 Uhr in der Gaststätte Adolf. Die Spendenübergabe erfolgt dann beim letzten Tanztee 2009 am 29. November.

 

Geplante Biogas-Anlage in Holsterhausen
stinkt den Bewohnern schon vor Baubeginn

(09.10.2009)
 

In Holsterhausen soll eine Biogas-Anlage entstehen, auf dem Gelände der ehemaligen Kalksandsteinfabrik an der Borkener Straße. Hier sollen Grünabfälle und Tierexkremente in Biogas umgewandelt werden. Genehmigungsbehörde ist der Kreis Recklinghausen, die Stadt Dorsten wird im Rahmen des Genehmigungsverfahrens bloß angehört. Vorgestellt wurden die Pläne erstmalig unmittelbar vor der Kommunalwahl im Umwelt- und Planungsausschuß – in nichtöffentlicher Sitzung. Als die Pläne nach der Kommunalwahl öffentlich wurden, regte sich sofort Protest von den umliegenden Bewohnern. Dienstag stand die Biogas-Anlage auf der Tagesordnung des Umwelt- und Planungsausschusses – dieses Mal in öffentlicher Sitzung. Weit über 50 Bürgerinnen und Bürger kamen zur Sitzung, um ihren Unmut auszudrücken. So weit eine ganz knappe Zusammenfassung der Fakten. <weiter>

 

Nachgefragt... - Wer hat Vorfahrt auf der Hauptstraße?

(08.10.2009)
 

Autofahrer mit Fahrtziel Schermbeck oder aus Schermbeck kommend kennen die Gaststätte "So" im Dorf Holsterhausen: Hier verengt sich die Hauptstraße derart, daß selbst zwei Autos nur vorsichtig nebeneinander durch diese Engstelle fahren können. Die historischen Gebäude links und rechts der Straße lassen eine Verbreiterung nicht zu. Seit ein paar Wochen gibt es an der Kreuzung Hauptstraße - Zum Aap einen Zebrastreifen. Das ist gut für die Schülerinnen und Schüler der nahe gelegenen Antoniusschule, die jetzt sicherer zur Schule und wieder nach Hause gehen können. Aber seitdem fehlt an dieser Kreuzung aus Schermbeck kommend das Vorfahrtsschild. Wurde die Vorfahrt geändert? Die Vertreter der SPD fragten im Bauausschuß nach.

Die Antwort der Verwaltung: Von einer geänderten Vorfahrt wisse sie nichts. Das sei auch nicht geplant gewesen. Also müsse das Vorfahrtsschild fehlen. Die Verwaltung versprach, das vor Ort zu überprüfen.

 

Die Woche nach der Wahl - Geduldsspiele

(03.10.2009)
 

Die Woche nach der Wahl. Die Entscheidung ist gefallen – Deutschland bekommt eine neue Regierung. So viel steht seit dem Wahlsonntag fest. Aber mit welchem Programm wollen CDU und FDP in den nächsten 4 Jahren regieren? Hier ist noch ein wenig Geduld gefragt. Bis Ende Oktober wollen beide Parteien den Koalitionsvertrag ausgehandelt haben. <weiter>

 

Haupt- und Finanzausschuß beschloß:
Atlantis wird nicht untergehen

(01.10.2009)
 

In der heutige Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses (HFA) ging es u. a. um das Dorstener Freizeitbad Atlantis. Mit den Stimmen der SPD-Vertreter beschloß der HFA, auch 2010 die zu erwartenden Verluste auszugleichen. Damit ist der Weg frei, dieses Geld in den Haushalt 2010 einzustellen.

Die Geschäftsleitung erwartet für 2010 eine Differenz zwischen Einnahmen und Ausgaben von rund minus 1,3 Mio. Euro. Würde die Stadt Dorsten diese Verluste nicht ausgleichen, müßten Atlantis und auch das Freizeitbad in Barkenberg geschlossen werden.

 

Bundestagswahl 2009 -
Ergebnisse aus Holsterhausen

(28.09.2009)
 

Dorsten-weit holte die SPD bei der Bundestagswahl 2009 30,1 % der Zweitstimmen. 2005 waren es noch 42,6 %. Ähnlich verlief die Entwicklung in den 9 Holsterhausener Wahllokalen. Die SPD konnte auch hier ihre Ergebnisse von 2005 nicht halten. Eine kurze Übersicht über die Holsterhausener Wahllokale:

 
10.1 (Antoniusschule): 25,9 % (2005: 40,3)
10.2 (Gaststätte "Adolf"): 30,2 % (2005: 41,4)
11.1 (Vereinsheim BVH): 34,1 % (2005: 50,6)
11.2 (Haus der Familie): 32,8 % (2005: 45,9)
11.3 (Schießsportheim): 36,6 % (2005: 53,8)
12.1 (Erich-Klausener-Schule): 37,3 % (2005: 58,7)
12.2 (Erich-Klausener-Schule): 39,6 % (2005: 49,9)
13.1 (Begegnungsstätte AWO): 38,5 % (2005: 52,9)
13.2 (Kiga St. Bonifatius): 38,9 % (2005: 52,9)
 

Im Namen des Wählers:
Schwarzgelb soll Deutschland regieren

(28.09.2009)
 

Die Wählerinnen und Wähler haben entschieden: CDU/ CSU und FDP sollen Deutschland die nächsten 4 Jahre regieren. Nach 11 Jahren Regierungsverantwortung erhielt die SPD am Sonntag mit 23,1 % ihr schlechtestes Wahlergebnis seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland.

Einzige gute Nachricht: unser Direktkandidat Michael Gerdes (Foto) gewann den Wahlkreis und darf nach Berlin gehen.

Dort wird der Elektrohauer nicht nur seine Heimatstadt Bottrop, sondern auch Gladbeck und Dorsten vertreten. Michael Gerdes wird sich im Bundestag nicht nur für den Deutschen Steinkohlebergbau einsetzen. Michael Gerdes verspricht: "Soziales und alternative Energien liegen mir genauso am Herzen."

 

5 gute Gründe,
Sonntag SPD zu wählen

(24.09.2009)
 

Sonntag ist Wahltag - Deutschland wählt einen neuen Bundestag. Von 8 bis 18 Uhr sind die Wahllokale geöffnet.

Es gibt viele gute Gründe, SPD zu wählen. Hier sind 5 Argumente:

 


- JA zur Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns
- JA zum Ausstieg aus der Atomenergie
- JA zum Ausbau regenerativer Energien
- JA zur kostenlosen Bildung von der Kita bis zur Uni
- JA zur Schaffung von bis zu 4 Millionen neuer Arbeitsplätze


Darum: Sonntag SPD wählen - mit beiden Stimmen! Die Erststimme für unseren Mann für Berlin - Michael Gerdes (Foto). Und die Zweitstimme für die SPD - und für den Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier.

 

Für´n Appel und ein Ei arbeiten?
Nein, Deutschland braucht den Mindestlohn!

(21.09.2009)
 

Für´n Appel und ein Ei arbeiten gehen? Klingt lustig. Ist auch lustig, zaubert ein Lächeln in die Gesichter - von Arbeitgebern. Immer noch gehen 100.000ende Menschen in Deutschland für ´nen Appel und ein Ei arbeiten. Wo ein flächendeckender Mindestlohn fehlt, da ist Lohndumping Tür und Tor geöffnet.

Stundenlöhne von nur 5 oder 6 Euro gibt es immer noch in Deutschland. Wohlgemerkt - die Rede ist nicht von Studentenjobs oder von Jobs für Ungelernte. Es geht um Jobs für ausgelernte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, z. B. Beschäftigte im Friseurhandwerk. Und um Jobs für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die davon eine Familie ernähren wollen. Und nicht können...

Die Lösung heißt nicht Lohnzuschüsse oder Kombilohn! Wer hart arbeitet, wer verläßlich jeden Tag zum Arbeitsplatz kommt, der muß von seiner Arbeit auch leben können! Und warum soll der Staat arbeitenden Menschen das Geld geben, das ihnen deren Arbeitgeber vorenthalten? Der Staat, das sind die Menschen in Deutschland, die Steuern zahlen.

Die Antwort lautet klar: Deutschland braucht den Mindestlohn! Marktradikale Gegner argumentieren gerne, das würde die Wirtschaft in Deutschland nicht verkraften. Unsinn - viele Länder in Europa, in der EU haben Mindestlöhne - und ihre Wirtschaft funktioniert.

Was bedeutet Mindestlohn in Euro und Cent? Ein Mindestlohn von 7,50 Euro bedeutet bei 170 Stunden Arbeit im Monat: 1275 Euro. Das ist kein Luxus, das ist kein Reichtum - das muß das Mindeste sein, was ein arbeitender Mensch in Deutschland verdienen muß!

Übrigens - Mindestlöhne sind auch für Arbeitgeber interessant. Manch Selbständiger leidet darunter, daß Konkurrenten ihren Arbeitern nur Hungerlöhne zahlen. Und auf dem Rücken dieser Beschäftigten ihre ehrlichen, fairen Konkurrenten unterbieten können...

Darum geht es am 27. September: Wer arbeitet, muß auch von seiner Arbeit leben können! Entscheiden Sie sich für Mindestlöhne - wählen Sie SPD!

 

SPD Holsterhausen
ehrte ihre Jubilare

(20.09.2009)
 

Im Rahmen des Herbstfestes 2009 ehrte die SPD Holsterhausen ihre Jubilare. Für ihre Treue zur SPD erhielten Hans-Dieter Bingler, Rainer Hoffmann, Susanna Simmerl (jeweils 25 Jahre), Johannes Blume, Gerd Luft, Heinrich Schluender (jeweils 40 Jahre), Hans Robatschewski und Hermann Tautz (jeweils 50 Jahre) eine Urkunde, die Ehrennadel und einen Ehrenteller. Die SPD Holsterhausen bedankt sich an dieser Stelle noch einmal für die Treue und das langjährige Engagement ihrer Jubilare.

Bundestagskandidat Michael Gerdes nahm die Jubilarehrung vor und warb in einer kurzen Rede dafür, am kommenden Sonntag zur Bundestagswahl zu gehen.

Unser Foto zeigt die Jubilare Susanna Simmerl (rechts), daneben Heinrich Schluender, neben ihm Rainer Hoffmann und Hans Robatschewski (5. von links). Monika Luft (links) nahm stellvertretend für ihren Mann Gerd Luft die Auszeichnung entgegen.

 

Samstag, 19.09.2009: Traditionelles Herbstfest
Bundestagskandidat Michael Gerdes schaut vorbei

(14.09.2009)
 

Der Sommer ist vorbei, jetzt beginnt die gemütliche Jahreszeit. Wir laden Sie ein zu unserem traditionellen Herbstfest! Ein unterhaltsames Programm mit Live-Musik und Tanz ist vorbereitet, dazu gibt es eine große Tombola mit drei attraktiven Hauptpreisen und vielen kleinen Preisen.

Im Rahmen unseres Herbstfestes werden wir auch die Jubilare des Jahres 2009 ehren. Die Ehrenpreise wird unser Bundestagskandidat Michael Gerdes überreichen.

Das Herbstfest beginnt Samstag um 19 Uhr in der Gaststätte "Adolf". Der Eintritt beträgt 5 Euro, darin enthalten ist ein Los. Karten gibt es im Vorverkauf bei Heribert Springmann unter 02362-81781 oder an der Abendkasse.

 

Von der Unschuld eines gedeckten Frühstückstisches...

(10.09.2009)
 

Morgens in Deutschland. Der Frühstückstisch ist gedeckt, es duftet nach heißem Kaffee und frischen Brötchen, auf dem Tisch steht ein Frühstücksei – was hat dieses Idyll mit der Kernenergie zu tun?

Ganz einfach – nichts. Und wird Ihr Kaffee mit kernenergiefreiem Strom gebrüht, sogar gar nichts. Ein Frühstück richtet keinen Schaden an, höchstens Ihrer Figur. Ganz anders sieht es dagegen bei der Kernenergie aus: Diese ist und bleibt eine hochriskante Technologie, wie nicht nur der schwere Reaktorunfall in Tschernobyl zeigt.

Und es gibt noch einen gravierenden Unterschied: Nach dem Frühstück räumen Sie ab. Der Abfall kommt in den Mülleimer – und fertig. Einen solchen „Mülleimer“ gibt es für Atommüll bis heute nicht! Es gibt nur einen möglichen Standort für ein Atommüllendlager – Gorleben.

Seit Ende der 70er Jahre wird dort geforscht: Eignet sich der Salzstock als Endlager? Schon früh hatten Experten Zweifel – wie erst in dieser Woche bekannt wurde, soll die Bundesregierung unter Kanzler Kohl Einfluß auf die Gutachter genommen haben. Diese sollten die möglichen Risiken beschönigen. Diesen Verdacht jedenfalls lässt ein in dieser Woche gefundenes Fernschreiben entstehen. Mehr Informationen dazu finden Sie in einem Artikel der Wochenzeitung Die Zeit.

Die Kernenergie – Pannen wie in Krümmel, Katastrophen wie in Tschernobyl und immer wieder Lügen, Halbwahrheiten und Vertuschungen sind ihre strahlenden Begleiter. Derweil fehlt immer noch ein sicheres Endlager für den Atommüll.

Deutschland hat beschlossen, aus der Kernenergie auszusteigen. CDU und FDP setzen dagegen auf Strom aus Atom – trotz aller Risiken, trotz eines fehlenden Endlagers.

Am 27. September haben Sie die Wahl – bleibt es beim sicheren Aus für die Kernenergie? Dafür steht die SPD. Oder soll die Kernenergie, wie von CDU und FDP geplant, wieder aufbereitet werden?

 

Monopoly, Siedler & Co: SPD Holsterhausen
lädt Freitag zum Spieleabend ein

(09.09.2009)
 

Die Würfel werden rollen – Freitag (11.09.2009) lädt die SPD Holsterhausen zu einem Spieleabend in das Evangelische Gemeindehaus an der Ahornstraße (Holsterhausen) ein. Die beliebtesten Gesellschaftsspiele werden auf den Tisch kommen, eine Auswahl stellt die SPD Holsterhausen zur Verfügung. Jeder Teilnehmer kann aber auch sein ganz persönliches Lieblingsspiel mitbringen.

Eingeladen sind Jung und Alt, der Eintritt ist kostenlos. Los geht es am Freitag um 20 Uhr.

 

Familienfest 2009: Michael Gerdes
stellte sich in Holsterhausen vor

(05.09.2009)
 

Das Familienfest lockte Sonntag wieder tausende Menschen nach Holsterhausen. Entlang der Freiheitsstraße präsentierten sich Händler sowie Vereine und Verbände. Mit dabei: die SPD Holsterhausen.

Prominenter Gast in spe war dabei Michael Gerdes, der Bundestagskandidat für den Wahlkreis Bottrop/ Gladbeck/ Dorsten. Der Bergmann stellte sich in Holsterhausen vor, verteilte rote Rosen und lud zu einem gemütlichen Plausch in sein Wohnzimmer ein. Dazu hatte er extra eine Couch, zwei Sessel und ein Tischchen aufgestellt.

Die SPD Holsterhausen lud derweil zu ihren nächsten Veranstaltungen ein. Am 19. September steigt das traditionelle Herbstfest mit Tanz, Verlosung und einem bunten Programm. Der Eintritt beträgt 5 Euro, darin enthalten ist ein Los für die Tombola. Karten gibt es bei Heribert Springmann unter 02362-81781.

Am kommenden Freitag (11.09.2009) veranstaltet die SPD Holsterhausen einen Spieleabend. Ab 20 Uhr kommen im Evangelischen Gemeindehaus an der Ahornstraße die beliebtesten Gesellschaftsspiele auf den Tisch. Wer mitspielen möchte und einen besonderen Spiele-Favoriten hat, kann das Spiel mitbringen. Der Eintritt ist kostenlos.

Fotos vom Familienfest finden Sie hier:

 

Michael Gerdes für unsere Stadt nach Berlin -
Einer von uns!

(04.09.2009)
 

Nach der Wahl ist vor der Wahl. Und die nächste Wahl ist immer die schwerste. Sepp Herberger mag verzeihen, aber was im Fußball gilt, gilt auch in der Politik. Die letzte Wahl, die Kommunalwahl 2009, liegt nicht einmal eine Woche zurück, schon steht der nächste Urnengang bevor: die Bundestagswahl am 27. September.

Dorstens Wählerinnen und Wähler müssen sich dabei an einen neuen Namen gewöhnen: Dieter Grasedieck kandidiert nicht mehr. Sein Nachfolger: Michael Gerdes. Einer von uns.

Der 49-jährige Michael Gerdes ist Vater von 3 Kindern und vom Beruf Bergmann (Elektrohauer). Derzeit ist er freigestelltes Betriebsratsmitglied für soziale Angelegenheiten.

Michael Gerdes ist Vorstandsmitglied IGBCE-Ortsgruppe Batenbrock, Vorsitzender des Freundeskreises der Städtepartnerschaften, Ehrenamtlicher Richter am Sozialgericht Gelsenkirchen.

Mehr über Michael Gerdes verrät seine Homepage.

 

SPD Holsterhausen schickt
3 Vertreter in den neuen Rat

(01.09.2009)
 

Die SPD Holsterhausen ist im neuen Rat mit 3 Mitgliedern vertreten. Im Vergleich zur Kommunalwahl 2004 büßte sie einen Sitz ein (Wahlbezirk 12, Erich-Klausener-Schule). Direkt in den Rat zog Dirk Schult ein, er gewann im Wahlbezirk 13 (AWO, Kiga St. Bonifatius) die Mehrheit. Über die Liste schafften Susanna Simmerl, bislang stellvertretende Bürgermeisterin, und Jürgen Scholle den Sprung in den Rat der Stadt Dorsten.

Die Wahlergebnisse aus Holsterhausen finden Sie hier:

 

Gedanken zur Kommunalwahl 2009

(01.09.2009)
 

Die Kommunalwahl 2009 ist vorbei, die Wählerinnen und Wähler haben (sich) entschieden. Die SPD in Dorsten und die SPD in Holsterhausen hat ihre gesteckten Ziele nicht erreicht.

Alarmierend gering war die Wahlbeteiligung. Im Vergleich zur Kommunalwahl 2004 stieg sie nur geringfügig auf 53,12 %. Das heißt, fast jeder zweite Wähler blieb daheim und gab seine Stimme nicht ab.

Die SPD Holsterhausen bedankt sich bei all Ihren Wählerinnen und Wählern, die uns ihr Vertrauen geschenkt und uns ihre Stimme gegeben haben. Wir werden auch in den nächsten Jahren ein verläßlicher Partner für alle Menschen in Holsterhausen bleiben und ein offenes Ohr für Ihre Sorgen und Probleme haben.

Für die SPD Holsterhausen

Dirk Schult, Vorsitzender.

 

Sonntag ist Kommunalwahl -
GEHEN SIE WÄHLEN!

(28.08.2009)
 

Sonntag ist es so weit - der Tag der Kommunalwahl 2009. Eine Entscheidung steht jetzt (Freitag, 18 Uhr) schon fest: Wer wählen möchte, muß jetzt seine Stimme persönlich in seinem Wahlraum abgeben. Bei der Briefwahl sind jetzt die Urnen geschlossen.

Die SPD Holsterhausen bittet alle Wählerinnen und Wähler: Gehen Sie zur Wahl! Demokratie lebt von Mitmachen! Es geht um Ihre, es geht um unsere Stadt: Busse, Schulen, Spielplätze, Sauberkeit auf den Straßen, die Energieversorgung, Kindergärten, Neubausiedlungen, neue Gewerbeflächen - all das wird im Rat der Stadt Dorsten beraten und beschlossen!

Dabei gibt es mindestens 5 gute Gründe, SPD zu wählen: <weiter>

 

Vorschlag der SPD Holsterhausen doch noch umgesetzt:
Aldi-Ausfahrten werden sicherer!

(27.08.2009)
 

Es gibt Neuigkeiten von den Ausfahrten des Aldi- und Getränkemarktes an der Borkener Straße! Die Stadt Dorsten schränkt das Parken auf den Längsparkern längs dieser Hauptstraße ein. Ab sofort dürfen dort nur noch PKWs abgestellt werden. Autofahrer, die den Parkplatz verlassen möchten, werden diese Maßnahme begrüßen: endlich freie Sicht auf die Borkener Straße.

Immer wieder beschwerten sich Kunden der beiden Märkte, daß sie nur unter Schwierigkeiten den Parkplatz verlassen konnten. Auf den Längsparkern abgestellte LKWs oder Wohnmobile behinderten die Sicht auf die Borkener Straße stark, die Sichtweite sank auf nur noch wenige Meter. Nur zentimeterweise konnten sie sich auf die Borkener Straße vortasten. Die SPD Holsterhausen nahm Kontakt zur Stadt Dorsten auf und schlug vor, entweder das Abstellen von LKWs in Fahrtrichtung Borken zu verbieten oder Spiegel gegenüber den Ausfahrten aufzustellen. Beide Vorschläge lehnte in einer ersten Reaktion der Bürgermeister schriftlich ab. Was nun zum Einlenken führte, ist unbekannt; ein weiteres Schreiben erhielt die SPD Holsterhausen nicht.

"Gut, daß endlich etwas für die Sicherheit getan wurde" begrüßt die SPD Holsterhausen, daß ihr Vorschlag doch noch umgesetzt wurde. Noch ein letzter Appell an alle Autofahrer: Bitte passen Sie auf die Fußgänger und Radfahrer auf dem Gehweg auf, wenn Sie den Bürgersteig mit Ihrem Auto überqueren.

 

Wir spielen! SPD Holsterhausen lädt am
11. September zum Spieleabend ein

(25.08.2009)
 

Die SPD Holsterhausen startet eine neue Veranstaltungsreihe! Einmal im Monat wird im Evangelischen Gemeindehaus an der Ahornstraße gespielt - und zwar Gesellschaftsspiele. Zur Premiere bezahlt die SPD Holsterhausen alle Softdrinks.

Wer mitspielen möchte: Freitag, den 11. September, geht es um 20 Uhr los. Die SPD Holsterhausen hat eine große Sammlung der beliebtesten Gesellschaftsspiele. Wer seinen eigenen Favoriten spielen möchte, kann dieses Spiel mibringen.

 

Nach der Abschaffung der Baumschutzsatzung:
Baum fällt!

(23.08.2009)
 

2008 schafften CDU und FDP die Baumschutzsatzung ab - ersatzlos. Was folgte, können Bürgerinnen und Bürger in ihrer Nachbarschaft sehen: Bäume werden gefällt. So auch jüngst auf der Bonifatiusstraße.

Die SPD hat sich in der Diskussion im letzten Jahr für den Erhalt einer Baumschutzsatzung eingesetzt. Dafür gab es an den Infoständen Zuspruch - teilweise aber auch heftige Kritik. Wir bleiben dennoch dabei: Die Abschaffung der Baumschutzsatzung war ein Fehler! Dabei gab es Kompromiß-Angebote - CDU und FDP lehnten ab. Und jetzt fallen Bäume...

Die Erde erwärmt sich, die ganze Welt diskutiert über CO2 - vor diesem Hintergrund ist das Fehlen jeglicher Baumschutzsatzung fatal! Bäume spenden nicht nur Schatten und sind gut für das Kleinklima, sie binden vor allen Dingen CO2. Aber ohne Baumschutzsatzung fehlt jetzt sogar die Möglichkeit, Eigentümer zu Ersatzanpflanzungen für gefällte Bäume zu verpflichten. So gelangt mit jedem gefällten Baum mehr CO2 in die Atmosphäre.

 

3 : 1 : 1 für die SPD!

(22.08.2009)
 

Straßenwahlkampf - das ist der direkte Kontakt zwischen den Kandidaten und ihren Wählerinnen und Wählern. Diese äußern Kritik oder beschweren sich, sie wollen etwas über das Wahlprogramm erfahren oder sie muntern die Wahlkämpfer mit einem klaren Bekenntnis, zur Wahl zu gehen und SPD zu wählen, auf. Alles Routine? Nein, Überraschungen gibt es immer wieder. So wie am Infostand der SPD Holsterhausen. Da schaute Günter Pawlizek vorbei. Der Rentner, früher bei Opel in Bochum beschäftigt, weiß genau, daß am 30. August 2009 Wahltag ist. Und er ist Gast an vielen Infoständen. Woher wir das wissen? Schauen Sie sich das Foto mal ganz genau an. Achten Sie auf die Hemdtasche. Günter Pawlizek sammelt Kugelschreiber. Da gibt es einen von der Partei, die den noch amtierenden Bürgermeister stellt. Und einen weiteren von der Partei, die keinen Bürgermeisterkandidaten aufgestellt hat. Deren Spitzenkandidat alleine auf dem Wahlkampffoto abgebildet ist, um für gemeinsam zu werben. Und dann sehen Sie noch drei rote Kugelschreiberclips. Die sind von der SPD. Bis zur Kommunalwahl am 30. August hat Günter Pawlizek noch ein paar Infostände Zeit, seine Sammlung zu vergrößern. Eines steht dabei jetzt schon fest: Den in der Wahlkabine hängenden Kugelschreiber braucht er nicht, um seine Stimme abzugeben!

 

Kommunalwahl 2009:
Was wird aus meiner Stimme?

(21.08.2009)
 

Bei der Kommunalwahl am 30. August bekommt jede Wählerin und jeder Wähler vier Stimmzettel: für die Wahl zum Kreistag und zum Rat der Stadt Dorsten sowie für die Bürgermeister- und Landratswahl. Wie funktioniert die Wahl zum Rat der Stadt Dorsten genau? <weiter>

 

Schule hat begonnen

(17.08.2009)
 

Die Schule hat begonnen. Das soll ja nicht für alle Schülerinnen und Schüler eine gute Nachricht sein…

Keine gute Nachricht ist das auf jeden Fall für die mehr als 100 Dorstener Fünftklässler, die sich an den Gesamtschulen in Schermbeck und Wulfen angemeldet haben. Und dort nicht angenommen wurden. Die jetzt zu einer von ihnen nicht gewünschten Schule gehen müssen. Für ihren Willen und den Willen ihrer Eltern war in Dorsten kein Platz.

Wie soll die Schule der Zukunft aussehen? Die Position der Mehrheitspartei ist klar: Weiter mit dem 3-gliedrigen Schulsystem. Für den Elternwillen ist da kein Platz. Ich möchte eine offene Diskussion: Welche Schulen wollen Eltern für ihre Kinder?

Das 3-gliedrige Schulsystem – schon im zarten Alter von rund 9 Jahren werden Jungen und Mädchen in Schubladen gesteckt. Die Grundschule spricht eine verpflichtende Empfehlung aus: Hauptschule, Realschule oder Gymnasium. Wie zweifelhaft eine so frühe Entscheidung ist, zeigt eine Erhebung der Gesamtschul-Verbände in NRW. Sie befragte rund 4.800 Gesamtschulabiturienten dieses Jahres, welche Empfehlung sie vor 10 Jahren bekommen hätten. Das Ergebnis ist niederschmetternd: Nur 30 % der Abiturienten bekamen damals eine Empfehlung zum Gymnasium. Das heißt, 70 % dieser jungen Menschen hätten ohne Gesamtschulen vermutlich kein Abitur gemacht!

 

Wählen ist einfach!
Und ab 16 möglich!

(15.08.2009)
 

Noch 15 Tage bis zur Kommunalwahl – am 30. August gilt es! Wer wird Bürgermeister in Dorsten? Welche Kandidaten ziehen in den Rat ein? Und auf Kreisebene: Wer wird Landrat, wie sieht der Kreistag aus? Die Wahlbenachrichtigungen sind verschickt worden, jede Wählerin und jeder Wähler sollte jetzt seine Wahlbenachrichtigung erhalten haben. Das gilt auch für viele Jugendliche, denn: Bei der Kommunalwahl darf jeder ab 16 mitwählen!

Der Wahlvorgang ist ganz einfach. Und eine gute Botschaft gleich vorne weg: <weiter>

 

Weitere LKW-Zählaktion:
Borkener Straße kommt am frühen Abend zur Ruhe

(13.08.2009)
 

Mittwoch Abend auf der Borkener Straße - was machen die LKWs? Antwort: Sie fahren noch. Aber deutlich weniger als in den Tagesstunden - die Borkener Straße kommt langsam zur Ruhe. Zählte die SPD bei ihren anderen Aktionen an Vor- und Nachmittagen mehr als 30 Laster pro Stunde, waren es zwischen 18 und 20 Uhr nur noch 10 Laster. Die aber teilweise nicht langsamer die Borkener Straße entlang donnern als ihre Kollegen am Tag.

 

SPD Holsterhausen lädt ein:
Freitag Überraschungs-Film!

(12.08.2009)
 

Vor 20 Jahren fiel die Mauer, begann die Deutsche Wiedervereinigung. Aus diesem Anlaß lädt die SPD Holsterhausen am Freitag zu einem Überraschungs-Film in das Evangelische Gemeindehaus an der Ahornstraße ein. Der Film beginnt um 20 Uhr, der Eintritt beträgt 2,50 Euro.

 

Bürgermeister lehnt SPD-Vorschläge ab:
Aldi-Ausfahrten bleiben weiter unübersichtlich

(09.08.2009)
 

Die Ausfahrten vom Aldi- und Getränkemarkt an der Borkener Straße bleiben weiter unübersichtlich - und damit gefährlich. In einem Brief lehnte der Bürgermeister die Vorschläge der SPD Holsterhausen ab, die Sicherheit beim Verlassen des Parkplatzes zu erhöhen.

Hintergrund: In Höhe der beiden Märkte an der Borkener Straße sind sog. Längsparker. Werden hier Autos abgestellt, ist die Sicht für den Parkplatz verlassende Autofahrer in Richtung Innenstadt ausreichend. Sind auf dem Parkstreifen jedoch LKWs, Wohnmobile oder Transporter abgestellt, sinkt die Sicht auf wenige Meter. Klicken Sie auf das Foto oben links und überzeugen Sie sich selber. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger hatten sich darüber beklagt. Die SPD Holsterhausen schrieb daraufhin das Ordnungsamt an und schlug vor, entweder das Abstellen größerer Fahrzeuge auf dem Parkstreifen zu verbieten oder gegenüber den Ausfahrten auf der anderen Straßenseite Verkehrsspiegel aufzustellen. <weiter>

 

 

Erradelte sich die
SPD Holsterhausen ein halbes Schwein?

(08.08.2009)
 

Zur Fahrradtour nach Lippramsdorf lud die SPD Holsterhausen Samstag ein. Das Ziel: das Maisfeld-Labyrinth. Gestärkt durch ein Kaffee- und Kuchenpicknick wagten sich alle Teilnehmer ins Labyrinth. Die gute Nachricht: Alle Teilnehmer fanden auch wieder heraus und erreichten wohlbehalten Dorsten. Die Radtour könnte indes noch ein Nachspiel haben. Der Hartnäckigkeit einer Teilnehmerin ist es nämlich zu verdanken, daß alle 6 im Labyrinth versteckten Stempel gefunden werden konnten. Damit nimmt die SPD Holsterhausen an einer Verlosung teil - der Hauptgewinn: ein halbes Schwein.

 

SPD Holsterhausen lädt zweimal ein:
Freitag DVD-Abend, Sonntag Tanztee

(08.08.2009)
 

Die Sommerpause ist beendet - Sonntag (16. August) lädt die SPD Holsterhausen wieder zum beliebten Tanztee in die Gaststätte Adolf ein. Zum ersten Tanz wird wie gewohnt um 15 Uhr aufgespielt.

Bereits am Freitag zeigt die SPD Holsterhausen im Evangelischen Gemeindehaus an der Ahornstraße einen Überraschungs-Film. "Vor 20 Jahren fiel die Mauer - wir haben den passenden Film dazu", verspricht der Holsterhausener SPD-Vorsitzende Dirk Schult einen Kinofilm, der dieses historische Ereignis würdigt und zugleich viel Platz für Humor läßt. Der Eintritt beträgt 2,50 Euro, die Vorführung beginnt um 20 Uhr.

 

Pflasterschaden an der Eschenstraße:
SPD Holsterhausen informierte die Verwaltung

(07.08.2009)
 

Am letzten Infostand informierte ein Mitbürger die SPD Holsterhausen über einen Pflasterschaden auf dem Gehweg Kreuzung Freiheitsstraße/ Eschenstraße. Der Vorsitzende Dirk Schult meldete den Schaden bei der Stadt Dorsten. Der Schaden wurde kurzfristig behoben.

 

SPD Holsterhausen radelt Samstag zum
Maisfeld-Labyrinth nach Lippramsdorf

(06.08.2009)
 

Die SPD Holsterhausen radelt Samstag zum Maisfeld-Labyrinth nach Lippramsdorf. „Hoffentlich kehren wir auch mit allen Teilnehmern wieder zurück“, lautet die nicht ganz ernst gemeinte Sorge des Holsterhausener SPD-Vorsitzenden Dirk Schult. Die Teilnahme an der Radtour ist kostenlos, nur für den Eintritt ins Labyrinth müssen 2,50 Euro bezahlt werden. Unterwegs lädt die SPD Holsterhausen zu einem Kaffee- und Kuchen-Picknick ein. Treffpunkt ist Samstag (8. August) um 13 Uhr an der T-Tankstelle an der Borkener Straße in Holsterhausen.

 

Es ist noch Marmelade da...

(04.08.2009)
 

Rot ist süß - unsere selbst gemachte Erdbeermarmelade ist ein süßer Hit an unseren Infoständen. Selber hergestellt ist auch das Etikett - und das bekleben der kleinen Marmeladengläser ist auch Handarbeit. Hier bereiten Hermann Duve, Monika Luft und Sabine Overhoff die nächste Verteilaktion vor - unterstützt von Ratskandidat Heribert Springmann, dem Mann hinter der Fotokamera. Der nächste Infostand: Freitag, 7. August ab 9 Uhr auf dem Berliner Platz.

 

global denken – lokal handeln:
Heute am Beispiel Energie

(03.08.2009)
 

global denken – lokal handeln. So heißt das SPD-Wahlprogramm für die Kommunalwahl 2009. Global denken – Sie kennen die Meldungen aus den abendlichen Nachrichten: Stürme über Deutschland. Überschwemmungen in Asien. Deutsche Schüler schneiden schwach bei PISA ab. Lokal handeln – auch in Dorsten wird „das Wetter“ gemacht, muß die globale Erderwärmung bekämpft werden. Auch in Dorsten müssen für die Zukunft Pisa-Gewinner ausgebildet werden. global denken – lokal handeln: Heute am Beispiel Energie. <weiter>

 

Der Fehlerteufel schlug zu: Die Reise zum Mars
ist kürzer als mancher denkt...

(02.08.2009)
 

Die erste Ausgabe der "Nachrichten für Holsterhausen" ist fertig und wird jetzt an alle Haushalte in Holsterhausen verteilt. In der Ausgabe 1 informiert die SPD Holsterhausen über geplante Aktionen im Monat August, die LKW-Zählaktion auf der Borkener Straße, über die Probleme, den Aldi-Parkplatz zu verlassen und Wissenswertes zur Kommunalwahl. Und das alles kurz und kompakt auf nur einer Seite.

Leider hat sich ein kleiner Fehlerteufel eingeschlichen: Am 8. August radelt die SPD Holsterhausen nicht zum Marsfeld-Labyrinth, sondern zum Maisfeld-Labyrinth nach Lippramsdorf. Die Reise zum Mars wird dann doch den Profis von der NASA überlassen...

Wer mitradeln möchte - nach Lippramsdorf, zum Maisfeld-Labyrinth: Treffpunkt ist Samstag um 13 Uhr vor der T-Tankstelle an der Borkener Straße. Der Eintritt für das Maisfeld-Labyrinth beträgt 2,50 Euro. Unterwegs lädt die SPD Holsterhausen zu einem Kaffee- und Kuchen-Picknick ein.

 

Infostand mit Günther Bruhn

(01.08.2009)
 

Nicht zu übersehen - Günther Bruhn. Das Holsterhausener Urgestein der SPD tauschte Samstag seinen gemütlichen Fernsehsessel mit dem doch recht harten Sitz seines Rollstuhls und machte am Infostand der SPD Holsterhausen Wahlkampf.

Die SPD Holsterhausen sprach mit den zahlreichen Besuchern über die LKW-Zählaktion an der Borkener Straße. Fußgänger beklagen die jedenfalls gefühlt hohe Geschwindigkeit mancher Brummis.

Ein Besucher machte auf einen Pflasterschaden im Bereich der Freiheitsstraße aufmerksam. Die SPD Holsterhausen wird diesen Schaden dem Ordnungsamt anzeigen.

 

Borkener Straße: SPD Holsterhausen zählt weiter -
über 60 LKWs in zwei Stunden

(30.07.2009)
 

Die Borkener Straße - eine beliebte Maut-Ausweichstrecke? Dieser Frage ging die SPD Holsterhausen heute wieder mit einer neuen Zählaktion nach. In zwei Stunden wurden 69 LKWs gezählt (36 stadteinwärts, 33 stadtauswärts).

Was einmal mehr auffiel: die Geschwindigkeit der Brummis. Für manchen Laster-Kapitän sind die Querungshilfen, z. B. vor Plus oder vor der T-Tankstelle, scheinbar eine echte Herausforderung: mit möglichst hoher Geschwindigkeit durch die "Schikane"...

 

Samstag, 8. August: Radtour zum
Maisfeld-Labyrinth nach Lippramsdorf

(26.07.2009)
 

Mais hat ein Leben vor dem Popcorn - in Lippramsdorf gibt es beispielsweise ein Maisfeld-Labyrinth. In dem Feld sind Gänge angelegt - ein Gang führt hinein, nur ein Gang führt wieder hinaus, die anderen Gänge führen ins Nichts...

Die SPD Holsterhausen fährt Samstag, 8. August, nach Lippramsdorf zum Maisfeld-Labyrinth. Mit dem Fahrrad - wer mitradeln möchte, ist herzlich eingeladen. Treffpunkt ist um 13 Uhr an der T-Tankstelle (Borkener Straße). Auf dem Hinweg lädt die SPD Holsterhausen zu einem Kaffee und Kuchen-Picknick ein. Der Eintritt ins Maisfeld-Labyrinth kostet 2,50 Euro. Weitere Informationen zur Radtour haben Susanna Simmerl (02362-68968), Jürgen Scholle (02362-63155), Heribert Springmann (02362-81781) und Dirk Schult (02362-602926).

 

Gefährliche Ausfahrten -
SPD Holsterhausen regt Spiegel an

(21.07.2009)
 

So "weit" kann ein Autofahrer die Borkener Straße einsehen, wenn er den Parkplatz des Aldi- oder Getränkemarktes verlassen möchte und auf den Längsparkern höhere Fahrzeuge wie ein Wohnmobil, ein Transporter oder gar ein Lastwagen abgestellt sind. Eine wirklich gefährliche Situation, die sich beinahe jeden Tag so abspielt.

Das beklagen Bürgerinnen und Bürger wiederholt an den Infoständen der SPD Holsterhausen. Die SPD wandte sich an die Stadt Dorsten und schlug zwei Lösungsmöglichkeiten vor:
 

- ein Parkverbot für Transporter, LKWs und Wohnmobile in Richtung Borken

- das Aufstellen von Verkehrsspiegeln gegenüber den Parkplatzausfahrten; eine kostengünstige Lösung, durch welche die Borkener Straße sehr viel besser eingesehen werden kann.
 

In einer ersten Reaktion versprach Ordnungsamtsleiter Rolf Köllmann, die Anregungen mit Fachleuten zu erörtern.
 

Aldi-Zufahrt: SPD schrieb an die Verwaltung
Der Schaden ist jetzt behoben

(19.07.2009)
 

So wie auf unserem Foto sahen die Zufahrten zum Aldi-Markt an der Borkener Straße lange aus. Die PKWs und besonders die Lieferlastwagen haben die Pflasterung im Einfahrtsbereich zerstört. Eine echte Stolperfalle besonders für ältere Fußgänger!

Die SPD Holsterhausen meldete den Schaden vor zwei Wochen der Verwaltung - jetzt ist das Pflaster wieder in einem tadellosen Zustand. Darüber informierte der Bürgermeister die SPD Holsterhausen in einem Brief. "Die Erneuerung bzw. Reparatur des Pflasters in der Zufahrt zum Aldi-Markt wurde bereits vor einiger Zeit in Auftrag gegeben" - warum es dann jedoch so lange dauerte, bis diese Gefahrenstelle beseitigt wurde, erklärt das Anschreiben nicht.

 

Rot ist süß

(18.07.2009)
 

Rot ist süß - so heißt die selbst hergestellte Erdbeermarmelade der SPD Holsterhausen, die an den Wahlkampfständen verteilt wird. Mittlerweile gibt es die ersten Geschmacksurteile - alle fielen positiv aus. Die SPD Holsterhausen wird ihre Marmelade bis zur Kommunalwahl am 30. August an jedem Infostand verteilen. Die SPD bittet darum, die leeren Gläser wieder am Infostand abzugeben. Nächste Gelegenheiten:

Freitag, 24.07.2009, 9 - 11 Uhr: Berliner Platz

Samstag, 25.07.2009, 10 - 12 Uhr: vor dem Kaufhaus Honsel

 

SPD Holsterhausen startete Straßenwahlkampf
Kalorien und Argumente

(17.07.2009)
 

Die heiße Wahlkampfphase ist eröffnet! In der letzten Woche hatte die SPD Holsterhausen ihre vier Ratskandidaten Dirk Schult, Heribert Springmann, Jürgen Scholle und Susanna Simmerl an zentralen Stellen in Holsterhausen plakatiert. Am Freitag und Samstag standen die Kandidaten dann an Infoständen und verteilten das Wahlprogramm "global denken - lokal handeln". Unser Foto zeigt Heribert Springmann am Infostand am Berliner Platz.

 


Dorsten kann es besser - hier sind 3 Beispiele:


Mehr Bürgerbeteiligung durch Bürgerausschüsse: In einer Flächenstadt wie Dorsten wissen die Bewohner eines Stadtteil am besten, wo in ihrer Nachbarschaft der Schuh drückt. Dieses Potential gilt es auszunutzen, z. B. in Form fester Bürgerausschüsse.

Dorsten braucht die Energiewende: Der Schutz des Weltklimas fängt auch in Dorsten an! Dem Klima ist es egal, wo auf dem Erdball CO2 ausgestoßen wird. Eigene Stadtwerke können ein Beitrag sein, CO2 einzusparen. Das gilt es unverzüglich zu prüfen!

Ein faires Bildungssystem für ALLE Kinder: Die Bildungschancen dürfen nicht länger vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Der Schulentwicklungsplan ist auf die aktuelle Situation abzuändern. Die SPD setzt dabei auf eine zweite Gesamtschule in Dorsten - WENN der Elternwille dieses Konzept mitträgt.

Nach so viel Informationen gab es auch eine süße Belohnung - die SPD Holsterhausen verteilte ihre selbst hergestellte Erdbeermarmelade.

 

2. Zählaktion: Wie viele LKWs
fahren über die Borkener Straße?

(16.07.2009)
 

Die SPD Holsterhausen wiederholte heute ihre LKW-Zählaktion auf der Borkener Straße. Das Ergebnis: in Fahrtrichtung Dorsten waren es 30 LKWs, in Fahrtrichtung Borken 25 LKWs in zwei Stunden - und das in der Ferienzeit! Ist die Borkener Straße eine beliebte Maut-Ausweichstraße? Wir bleiben weiter dran.

 

Vertrauen braucht Gesichter:
2. Plakatierungswelle gestartet

(12.07.2009)
 

Vertrauen braucht Gesichter - mit diesem Slogan hat die SPD Holsterhausen jetzt ihre zweite Plakatierungswelle gestartet. Die SPD Holsterhausen stellt ihre 4 Kandidaten für Holsterhausen vor:

Wahlkreis 10: Susanna Simmerl

Wahlkreis 11: Jürgen Scholle

Wahlkreis 12: Heribert Springmann

Wahlkreis 13: Dirk Schult

 

Die SPD Holsterhausen setzt auf folgende Schwerpunkte:

- Ein faires Bildungssystem für ALLE Schülerinnen und Schüler in Dorsten

- Eine ökologische Stromerzeugung zum Wohle von Natur, Bürgerinnen und Bürgern und der Stadtkasse. Es ist unverzüglich und ohne Vorbehalte zu prüfen, ob Stadtwerke in Dorsten gegründet werden sollen.

- Eine echte Bürgerbeteiligung - auch zwischen den Wahlen


Das komplette Wahlprogramm "global denken, lokal handeln" finden Sie hier.

 

Italienische Verhältnisse in Dorsten?
Kehrt das Mittelalter zurück?

(10.07.2009)
 

Das italienische Parlament hat heute beschlossen: In Italien wird wieder Strom aus Kernenergie produziert. Italien hatte als Reaktion auf den Reaktorunfall in Tschernobyl (1986) seine Atomkraftwerke geschlossen. Unter Berlusconi kommt jetzt wieder die Energierolle rückwärts. Auch in Deutschland bekämpft die Atomlobby den beschlossenen Atomausstieg, die Reaktoren sollen länger am Netz bleiben. Zwei Argumente sollen uns Verbrauchern diese Risikotechnologie "schmackhaft" machen: billiger Strom und CO2-arme Produktion.

Diese Argumente sind falsch! Billig ist der Strom nur für die Atomkraftwerksbetreiber - ihre Anlagen sind längst abgeschrieben, seitdem wird in diesen Meilern in erster Linie nur eines produziert: Geld für ihre Betreiber. Sie stecken sich den Kostenvorteil in ihre eigene Taschen. Es stimmt zwar, daß bei der Stromproduktion im Atomkraftwerk weniger CO2 anfällt als z. B. bei Kohlekraftwerken. Aber ein Atomkraftwerk ist nicht CO2-frei. Außerdem gibt es eine Reihe von Techniken, die wirklich ohne CO2 auszustoßen Strom produzieren: Wasserkraft-, Wind- und Sonnenkraftwerke. <weiter>

 

Montessorischule: Zweite Gesamtschule in
Dorsten - aber nur für einen kleinen Kreis

(08.07.2009)
 

Zur geplanten Montessorischule in Dorsten und dem favorisierten Standort auf dem alten Freibadgelände verfaßte Rainer Walter folgenden Leserbrief (veröffentlich in der Dorstener Zeitung am 4.7.2009 und in der WAZ Dorsten am 8.7.2009):

Wir bekommen eine neue Schule in Dorsten. Herzlichen Glückwunsch an den Förderverein der Montessorischule. Es wird die Eltern der Schüler freuen diese Schule besuchen zu dürfen. Was mich daran freut ist die Tatsache, dass in Dorsten eine zweite Gesamtschule entsteht, denn eine Montessorischule ist eine Gesamtschule. Merkwürdig finde ich nur, dass sich die Schulverwaltung sowie die örtliche CDU seit Jahren gegen Überlegungen verweigert, eine neue Gesamtschule zu errichten, obwohl es entsprechende Anmelde zahlen gäbe. Nun, hierbei handelt es sich ja auch nicht um eine gewöhnliche Gesamtschule, sondern um eine kleine und private Schule. Da kann man schnell zustimmen wobei man auch noch das Thema Freibad ganz elegant erledigen kann. Ich finde, Montessori- oder Gesamtschule für alle, nicht für einen kleinen Kreis. Diese Entscheidung ist zwar schön für einige Wenige, ist aber leider kein Beitrag zum Thema Schulgerechtigkeit in Dorsten, schade.

 

Glück Auf, Glück Auf, der Schneider kommt
mit dem Fahrrad nach Holsterhausen...

(07.07.2009)
 

...und bringt Landratskandidat Cay Süberkrüb mit! Die Spitzenkandidaten der heimischen SPD bei der Kommnalwahl 2009 (30. August) radeln am Freitag (10. Juli) durch den Dorstener Süden. Die Tour beginnt um 14 Uhr am Altendorfer Sportplatz, anschließend geht es durch die Altstadt nach Holsterhausen.

Hier werden Dr. Hans-Udo Schneider und Cay Süberkrüb um 16 Uhr mit der Fähre die Lippe überqueren. Wer Lust hat mitzuradeln ist herzlich eingeladen!

Die Fahrradtour endet gegen 19 Uhr in Hervest-Dorsten im Cafe de luxe mit einem gemütlichen Umtrunk.

 

SPD Holsterhausen geht Problemen
auf der Borkener Straße nach

(06.07.2009)
 

Bei Ihrer LKW-Zählaktion am 26. Juni wurde die SPD Holsterhausen auch auf andere Problemzonen entlang der Borkener Straße hingewiesen. Ein reservierter Stellplatz für einen Rettungstransportwagen wurde gewünscht, außerdem ist das Pflaster im Bereich der Zufahrten zum Aldi-Markt in einem desolaten Zustand. Die SPD Holsterhausen hat die Verwaltung angeschrieben und um eine schnelle Abhilfe gebeten. Dazu verfaßte die SPD Holsterhausen folgende Pressemeldung:

Wie viele Laster rollen über die Borkener Straße? Die SPD Holsterhausen zählte in der letzten Woche nach. Es waren innerhalb von zwei Stunden 62 LKWs. „Die wollen sich doch die Maut sparen“ vermuteten einige Passanten, daß nicht jeder Schwerlaster zum Beliefern die Borkener Straße nutzt. Die SPD Holsterhausen wird ihre Zählaktion wiederholen. Was auffiel: die Geschwindigkeit der LKWs. Selbst vor den Querungshilfen drosselten sie das Tempo nicht, sondern donnerten ungebremst weiter.

In zwei Briefen wendet sich die SPD Holsterhausen nun an die Stadt Dorsten. In einem geht es um die Zufahrten zum Aldi-Markt in Holsterhausen. Durch den PKW- und Anlieferungsverkehr ist das Pflaster im Bereich des Gehweges zerstört, Platten sind locker und uneben – eine echte Stolperfalle. Im zweiten Brief geht es um einen Stellplatz für einen Rettungstransportwagen vor dem Gebäudekomplex Borkener Straße 187. Hier kam es im letzten Jahr gleich zu mehreren Einsätzen, der Rettungstransportwagen musste auf der Straße parken. Um Verkehrsbehinderungen zu vermeiden und um besonders die Sicherheit für Rettungskräfte und Patienten zu erhöhen unterstützt die SPD Holsterhausen die Anregung eines Bewohners, einen Stellplatz auf dem Parkstreifen dauerhaft für den Rettungstransportwagen zu reservieren.

 

Holsterhausens schönste Seiten:
Die Kleingartenanlage an der Heinrichstraße

(05.07.2009)
 

Holsterhausens schönste Seiten - unter dieser Überschrift möchten wir Ihnen in loser Folge Holsterhausens schönste Ecken und Plätze zeigen. Los geht es heute mit der Kleingartenanlage an der Heinrichstraße. Streng genommen gehört diese Kleingartenanlage nicht zu Holsterhausen, auch wenn der Verein Kleingärtnerverein Holsterhausen heißt. Die Anlage steht auf Hervest-Dorstener Grund und Boden. Die Überschrift sollte im Fall der Kleingartenanlage an der Heinrichstraße fairerweise Hervesthausens schönste Seiten heißen...

Die Kleingärtnerinnen und Kleingärtner an der Heinrichstraße dürfen in diesem Jahr gleich einen doppelten runden Geburtstag feiern: ihr Verein wird 25 Jahre jung, die Kleingartenanlage wurde vor 20 Jahren eröffnet. Die Anlage umfaßt 26 Gärten - zwei von ihnen sind zu vergeben. Wer Interesse hat, kann sich beim Vorsitzenden Bernhard Schmitz unter 02362-62671 melden. Teuer ist dieses Hobby nicht - nach der Ablöse an den Vorbesitzer eines Gartens (meist für die Laube) betragen die laufenden Kosten rund 300 Euro pro Jahr (Pacht, Vereinsbeitrag, Versicherungen etc.).

Die SPD Holsterhausen besuchte die Kleingartenanlage, sah Gärtnerinnen und Gärtner bei ihrer Arbeit, gepflegte Gärten, liebevoll gestaltete Details - ein wahres Idyll. Eine kleine Auszeit von der Hektik des Alltags - Fotoimpressionen finden Sie hier:

Übrigens - am 15. Juli (19 Uhr) lädt der Bezirksverband Dorstener Kleingärtner zu einem Informationsabend in das Evangelische Gemeindehaus an der Ahornstraße ein. Das Thema: Hosta - Staude des Jahres.

 

SPD Holsterhausen zeigte "Das Schönauer Gefühl"
Die Energiewende ist möglich!

(04.07.2009)
 

"Eigene Stadtwerke können Dorsten finanziellen Handlungsspielraum geben" warb Dorstens Bürgermeisterkandidat Dr. Hans-Udo Schneider nach der Reportage "Das Schönauer Gefühl - Die Geschichte der Stromrebellen aus dem Schwarzwald" für seine Energiepläne. Zuvor hatte die SPD Holsterhausen eine Reportage des SWR über die kleine Schwarzwaldgemeinde Schönau gezeigt.

Nach der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl im Jahre 1986 formierte sich im kleinen Schwarzwaldstädtchen Schönau eine Bürgerinitiative. Ihr Ziel: Strom ohne Atom. 10 Jahre, 2 Bürgerentscheide und 6 Millionen DM (zum Erwerb des Stromnetzes) dauerte und kostete der Kampf, bis Schönau im Jahre 1997 das Stromnetz vom ehemaligen Großversorger KWR übernehmen durfte - als erste Gemeinde in Deutschland! Seitdem produziert Schönau seinen Strom selber - aus regenerativen Quellen. Gegner der Stadtwerke-Idee hatten Ängste geschürt, daß Schönau der Strom ausgehen würde. Das genaue Gegenteil ist der Fall: heute kann jeder bei EWS ökologisch produzierten Strom kaufen - in ganz Deutschland.

Das Beispiel Schönau zeigt: Die Energiewende ist möglich - wenn die Menschen in einer Stadt diese wollen. Dr. Hans-Udo Schneider hat seine Pläne für die Gründung eigener Dorstener Stadtwerke bereits im letzten Jahr vorgestellt. "Jetzt hat sich auch die CDU für die Prüfung eigener Stadtwerke ausgesprochen. Sie springt auf einen fahrenden Zug auf - und trotzdem sage ich: Gut so!" hofft Schneider auf eine breite Basis in der Energiedebatte.

Dr. Hans-Udo Schneider versprach im Falle seiner Wahl zum Bürgermeister eine rasche Prüfung, ob sich Stadtwerke für die Stadt Dorsten rechnen. Schneider hat beispielsweise schon Kontakt zu den Stadtwerken Herten aufgenommen. Diese stünden als Partner für die Anfangsphase bereit. "Herten könnte die Energie liefern, Dorsten müßte sich um Kunden kümmern" umreißt Schneider einen möglichen Start. Und die Kosten für die Gründung? Recht bescheiden - für die zu gründende GmbH braucht es nicht mehr als 25.000 Euro. Das Stromnetz müßten Dorstener Stadtwerke - anders als noch im Falle der Gemeinde Schönau - nicht kaufen.

Und der Nutzen für die Stadt Dorsten? "Von den Gewinnen Stadtwerke könnte die energetische Sanierung öffentlicher und auch privater Gebäude finanziert werden" blickt Schneider in eine mögliche Zukunft.

 

Ist die Borkener Straße eine Mautausweichstrecke?
SPD Holsterhausen zählte nach

(01.07.2009)
 

Der LKW-Verkehr ist Holsterhausener Bürgerinnen und Bürgern ein qualmender Dorn im Auge. So viel und zu schnell - so lautet das Urteil von Passanten der Borkener Straße. Sie fühlen sich vom Lärm und beim Überqueren der Straße gestört.  Die SPD Holsterhausen ging den Beschwerden nach und zählte Freitag LKWs, welche die Borkener Straße befuhren.

Das Ergebnis: in 2 Stunden befuhren 62 LKWs die Borkener Straße in beide Richtungen. Und manche Brummis waren auch verdammt rasant unterwegs, selbst vor den Querungshilfen, wie z.B. vor der Tankstelle, bremsten sie nicht ab.

"Wir bleiben weiter am Ball" verspricht die SPD Holsterhausen weitere Zählaktionen.

 

Freitag, 3. Juli: Das Schönauer Gefühl -
Die Geschichte der Stromrebellen aus dem Schwarzwald

(28.06.2009)
 

Es kommt nicht auf die Größe an... Schönau im Schwarzwald zählt nicht einmal 3.000 Einwohner - und dennoch hat die kleine Gemeinde Geschichte geschrieben. Als erste Stadt in Deutschland nahm Schönau 1997 die Stromversorgung in die eigene Hand. Der SWR begleitete den jahrelangen Kampf gegen ihren Energieversorger. Dabei entstand die sehenswerte Reportage "Das Schönauer Gefühl - Die Geschichte der Stromrebellen aus dem Schwarzwald".

Die SPD Holsterhausen zeigt diese Reportage am Freitag im Evangelischen Gemeindehaus an der Ahornstraße. Los geht es um 19 Uhr, der Eintritt ist kostenlos.

 

Glück Auf, Glück Auf! Der Schneider kommt!
SPD Holsterhausen startete Plakatkampagne

(27.06.2009)
 

„Glück Auf, Glück Auf! Der Schneider kommt!“ – mit dem alten Bergmannsgruß eröffnet die SPD ihre Plakatkampagne für die Kommunalwahl 2009. Zum Auftakt setzt die SPD ganz auf den rotgrünen Bürgermeisterkandidaten Dr. Hans- Udo Schneider.

„Sozial, gerecht, verlässlich – Nah bei den Menschen“ – so warb Dr. Hans- Udo Schneider auf seiner Tour „Schneider vor Ort“ für sich. Ein überzeugendes Motto. Und zwar so überzeugend, daß auch der Bürgermeister in seiner Werbebotschaft seinen Fraktionsvorsitzenden sagen ließ, daß er nah bei den Menschen sei. Doch auch die beste Kopie bleibt nur eine Kopie.

Nah bei den Menschen – das bedeutet mehr als nur jeden Morgen aus der Zeitung zu grüßen. Der Sozial- und Industriepfarrer Dr. Hans- Udo Schneider weiß aus seinen täglichen Gesprächen mit Menschen, wo besonders bei den „kleinen Leuten“ der Schuh drückt.

Dr. Hans- Udo Schneider setzt in seinem Wahlkampf auf folgende Schwerpunkte:

echte Bürgerbeteiligung: Die Menschen vor Ort wissen, wo etwas schlecht funktioniert. Und sie haben oft auch gute Ideen, wie etwas besser gemacht werden kann. Bürgerbeteiligung bedeutet mehr, als etwas zur Chef- Sache zu machen und Ergebnisse dann über die Zeitungen den Menschen in Dorsten mitzuteilen.

Stadtwerke: Ohne Vorbehalte ist zu prüfen, ob Stadtwerke einen Nutzen für Dorsten haben. Energieversorgung lohnt sich – das beweisen die Bilanzen von RWE & Co seit Jahren. Sollten mögliche Gewinne nicht in Dorsten bleiben - um soziale Projekte zu unterstützen oder alternative Energien ausbauen zu können? Aber wo sind die Grenzen, wo liegen Risiken? Diese Aspekte müssen ohne Denktabus geklärt werden.

Eine faire Chance für alle Schulkinder: Das deutsche dreigliedrige Schulsystem ist ungerecht. Die Bildungschancen von Kindern hängen von ihrer sozialen Herkunft ab – das ist das Ergebnis vieler Studien. Welche Konsequenzen ziehen wir in Dorsten daraus? Halten wir an der Teilung in Haupt- und Realschule sowie Gymnasium fest? Oder setzen wir auf eine andere Schulform? Der Elternwille ist für uns dabei entscheidend.

 

Trecker oder Mondfahrzeug? SPD Holsterhausen
besuchte die YARA-Forschungsabteilung

(26.06.2009)
 

Landwirtschaft heute ist HighTec. So ist der perfekte Trecker vollgestopft mit Technik und sieht fast aus wie ein Mondfahrzeug – das ist das bildhafte Fazit nach dem Besuch der SPD Holsterhausen bei YARA in Dülmen. Der norwegische Konzern, der weltweit Dünger und Chemikalien wie z. B. Ammoniak und Kohlendioxid für die Industrie herstellt, unterhält im Münsterland eine Forschungsabteilung. Dort wird nicht nur nach dem optimalen Dünger, sondern besonders nach dessen optimalen Einsatz geforscht. <mehr>

 

Steuerentlastung - ab 2010 sind Beiträge
zur Kranken- und Pflegeversicherung voll absetzbar

(20.06.2009)
 

Deutschlands Steuerzahler werden ab 2010 um rund 9,5 Mrd. Euro entlastet. Ab dem 1. Januar 2010 sind die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung voll absetzbar. Einzige Einschränkung: es zählen nur die Beiträge für den Basisschutz. Zusatzversicherungen, wie etwa für Einzelzimmer, Chefarztbehandlung oder Zahnersatz, fallen nicht unter diese Regelung. So hoch fällt die Entlastung etwa aus: <hier klicken>

 

SPD Holsterhausen besucht
am 26. Juni Yara in Dülmen

(19.06.2009)
 

Die SPD Holsterhausen besucht Freitag (26. Juni) die Dülmener Filiale des YARA-Konzerns. Das norwegische Chemieunternehmen unterhält in Dülmen u.a. eine Forschungsabteilung für Düngemittel. Nach einer Führung durch die Forschungsabteilung gibt es zum Abschluß Kaffee und Kuchen. Die Teilnahme ist kostenlos, die Anreise erfolgt mit privaten PKWs. Abfahrt ist Freitag um 13:30 Uhr vom Parkplatz an der Total-Tankstelle (Borkener Straße). Um Fahrgemeinschaften organisieren zu können, bittet die SPD Holsterhausen um telefonische Anmeldungen bei:

Dirk Schult unter 02362-602926

Heribert Springmann unter 02362-81781

Susanna Simmerl unter 02362-68968

Jürgen Scholle unter 02362-63155

 

Susanna Simmerl Delegierte auf dem Bundesparteitag - Regierungsprogramm einstimmig beschlossen

(18.06.2009)
 

Einstimmig haben die Delegierten des außerordentlichen SPD-Bundesparteitages das Regierungsprogramm der SPD 2009 - 2013 beschlossen. Klare Regeln für die Finanzmärkte und Wirtschaft, eine entschlossene Bildungspolitik, mehr Unterstützung für Familien, ein gerechter Ausgleich der Lasten der Krise und die Fortsetzung der Energiewende - das sind die zentralen Punkte des SPD-Regierungsprogrammes "Sozial und Demokratisch". Mit in Berlin dabei: Dorstens stellvertretende Bürgermeisterin Susanna Simmerl (Foto, daneben: Andrea Nahles). Eine Zusammenfassung der 8 zentralen Ziele des Regierungsprogramms finden Sie hier.

 

Sonntag letzter Tanztee
vor der Sommerpause

(16.06.2009)
 

Zum letzten Tanztee vor der Sommerpause lädt die SPD Holsterhausen am Sonntag (21. Juni) in die Gaststätte "Adolf" ein. Ab 15 Uhr wollen wir wieder das Tanzbein schwingen. Nach einer kleinen Pause im Juli geht es am 16. August mit der "zweiten Halbzeit" unseres beliebten Tanztees weiter.

 

Dienstag, 23. Juni: außerplanmäßige
Vorstandssitzung

(16.06.2009)
 

Zur Vorbereitung des Kommunalwahlkampfes trifft sich der Vorstand der SPD Holsterhausen am Dienstag, 23. Juni 2009, zu einer außerplanmäßigen Sitzung im Evangelischen Gemeindehaus an der Ahornstraße. Eingeladen sind auch alle interessierten Parteimitglieder.

 

"1000 - das ist mit 3 Nullen!"
Zu Besuch in der Antoniusschule

(10.06.2009)
 

Mathematik kann ganz einfach sein. „1000 – das ist mit 3 Nullen“ – so lautete der einfache Tipp eines aufgeweckten Grundschülers, als die SPD Holsterhausen am Montag zusammen mit ihren Gästen vom Tanztee am gemeinsamen „Probeunterricht“ in der Antoniusschule teilnahm. Schulleiterin Juliane Hilke bedankte sich mit ihrer Einladung in „ihre“ Grundschule für die Spende vom Tanztee der SPD Holsterhausen. Im letzten Jahr hatten die Gäste wieder Geld für einen guten Zweck gesammelt, das im Dezember der Antoniusschule zum Ausbau des Ganztagsbereichs übergeben wurde. <weiter>

 

Europawahl 2009 - SPD verbessert sich leicht,
aber schwache Wahlbeteiligung

(08.06.2009)
 

Europa, Deutschland und Dorsten haben gewählt - die Europawahl 2009 liegt hinter uns. Zwar gewann die SPD in Dorsten entgegen dem Bundestrend leicht hinzu (0,3 Prozentpunkte im Vergleich zur Europawahl 2004) - aber 27,3 % der Stimmen sind ein enttäuschendes Ergebnis. Schwerer wiegt jedoch die schwache Wahlbeteiligung - wie bereits 2004 gingen auch in diesem Jahr nur 40,6 % der Wahlberechtigten zur Wahl - in einigen Dorstener Wahllokalen lag die Wahlbeteiligung sogar bei nur 25 %.

Bei den kommenden Wahlen (30. August - Kommunalwahl/ 27. September Bundestagswahl) dürfte die Wahlbeteiligung höher liegen, das zeigen die Erfahrungen in der Vergangenheit. Nur - ein Naturgesetz ist das nicht! Die SPD Holsterhausen wird intensiv um jede Wählerin, um jeden Wähler werben.

Heute möchten wir uns bei unseren Wählerinnen und Wählern bedanken, die der SPD am 7. Juni ihr Vertrauen geschenkt haben. Zu den Holsterhausener Wahlergebnissen geht es hier:

 

Sonntag, 7. Juni: Europawahl 2009 -
Gehen Sie wählen!

(06.06.2009)
 

Seit Donnerstag wählt Europa seine 736 Abgeordneten für das Europaparlament - Deutschland wählt am Sonntag. Die Bundesrepublik stellt 99 Abgeordnete im Europaparlament. Für Dorsten tritt Jutta Haug (Foto) an.

Gehen Sie wählen - Demokratie lebt vom Mitmachen!

Insgesamt treten 32 Parteien und Gruppierungen in Deutschland an, für jede politische Überzeugung ist bestimmt der passende Kandidat dabei. Brauchen Sie noch ein Argument, SPD zu wählen? Hier eine kleine Auswahl:

- Schaffung gemeinsamer Standards für Sozial- und Bildungsausgaben
 
- gegen Lohndumping
 
- für Mindestlöhne in ganz Europa
 
- Ausweitung der betrieblichen Mitbestimmung
 
- Standards für gute Arbeitsbedingungen
 
- saubere Energiegewinnung

 

ROT IST SÜSS - SPD Holsterhausen
verteilte selbst gemachte Marmelade

(06.06.2009)
 

Endspurt im Europawahlkampf - die SPD Holsterhausen machte heute am Infostand vor dem Kaufhaus "Honsel" mächtig Reklame für die Europawahl am Sonntag. Für das Wahlfrühstück verteilte die SPD Holsterhausen eine süße Überraschung - selbst hergestellte Erdbeermarmelade. Urteil des ersten Geschmackstests im Selbstversuch: schmeckt süß!

 

Veranstaltung Kriminalitäts-Prävention:
Goldene Regel - Seien Sie achtsam!

(03.06.2009)
 

„Seien Sie achtsam“ – eindringlich wiederholte Präventions-Kommissar Günter Mielke diesen Ratschlag ein ums andere Mal. Auf Einladung der SPD Holsterhausen gab der Kriminalkommissar vom Polizeipräsidium Recklinghausen viele Ratschläge, was jeder tun kann, um nicht Opfer einer Straftat zu werden. Günter Mielke konzentrierte sich in seinem lockeren, jedoch jederzeit fesselnden Vortrag auf Eigentumsdelikte. <weiter>

 

Kanalsanierung Söltener Landweg: auch die
komplette Straße muß erneuert werden

(01.06.2009)
 

In der jüngsten Sitzung des Bauausschusses informierte die Verwaltung jetzt über die geplante Kanalerneuerungsmaßnahme im Bereich des Söltener Landwegs zwischen Zeppelinstraße und Luisenstraße. Ursprünglich war geplant, für die Erneuerung des maroden Kanals die Straße begrenzt nur entlang der Kanaltrasse aufzureißen. Dieses Verfahren ist für die Anlieger kostenlos, denn dann wäre es eine reine Kanalsanierung gewesen, die durch die Abwassergebühren finanziert wird. Bei den Bauarbeiten stellte sich aber heraus, daß die Asphaltdecke zu dünn ist, um dieses Verfahren anwenden zu können. Das heißt, die komplette Straßendecke muß erneuert werden - und diese Kosten müssen die Anlieger tragen.
Die SPD fragte im Bauausschuß nach, ob die Anlieger bereits darüber informiert worden sind. Und regte an, den Anliegern gleichzeitig auch die groben Kosten mitzuteilen. Die Verwaltung erklärte, die Anlieger entsprechend zu informieren.

 

Mittwoch (3. Juni) 17 Uhr, Gaststätte "Stadtschänke":
Vor Kriminalität schützen - die Kriminalpolizei berät

(31.05.2009)
 

Den perfekten Schutz vor Überfällen, Einbruch oder Raub gibt es leider nicht. Aber was jeder tun kann, um Gefahren zu mindern, darüber informiert das Kommissariat Vorbeugung am Mittwoch (3. Juni) in der Gaststätte „Stadtschänke“ in Holsterhausen. Auf Einladung der SPD Holsterhausen wird der zuständige Kommissar Mielke praktische Tipps geben. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr.

 

SPD Holsterhausen kochte Marmelade

(30.05.2009)
 

Man nehme.... 1 kg frische Erdbeeren, 500 g Gelierzucker, einen Spritzer Zitronensaft, etwas Vanille, koche das Ganze ein paar Minuten auf, rühre es dabei immer kräftig und fülle es dann ab - und fertig sind ein paar kleine Gläser leckere Erdbeer-Marmelade zum Frühstück. Ein wirklich nur kurzer Klacks. Aber mit 100 kg Erdbeeren dauert das Kochen von eigener Marmelade dann doch "etwas" länger... Diese Erfahrung machten die SPD Holsterhausen und ihre zahlreichen Helferinnen und Helfer am Samstag - sie kochten für das Finale im Europawahlkampf Erdbeermarmelade. Der erste Geschmackstest: schmeckt gut!

Die SPD Holsterhausen bedankt sich bei ihren Helferinnen und Helfern für die tatkräftige Unterstützung, beim Kaufhaus Honsel und bei der Evangelischen Kirchengemeinde Holsterhausen für die Benutzung der Küche. Zur Fotoseite geht es hier:

 

Familie Klingner und Jill Schneider
gewannen beim Ostergewinnspiel

(28.05.2009)
 

Familie Klingner und Jill Schneider (Foto) gehen ins Kino. Sie gewannen beim Ostergewinnspiel der SPD Holsterhausen jeweils 2 Kinogutscheine für das Dorstener Kino. Vorsitzender Dirk Schult überreichte den glücklichen Gewinnern jetzt die Karten. Die SPD Holsterhausen wünscht viel Spaß!

 

Richter entschieden - die Kommunalwahl 2009
findet am 30. August statt

(27.05.2009)
 

Der Verfassungsgerichtshof in Münster hat entschieden - es bleibt beim von der Landesregierung aus rein wahltaktischen Gründen ausgesuchten Wahltermin am 30. August. Auch die zweite Klage von SPD und Grünen, die Stichwahl bei der Bürgermeister- und Landratswahl wieder einzuführen, lehnte es ab. Bislang gab es eine Stichwahl zwischen den beiden besten Kandidaten des ersten Wahlgangs, wenn kein Bewerber mehr als 50 % der Stimmen erhielt. Jetzt hat derjenige Kandidat gewonnen, der die meisten Stimmen geholt hat. Treten mehr als zwei Kandidaten an, könnten schon 35 % der Stimmen reichen, um die Wahl zu gewinnen. Das heißt aber auch, daß den "Sieger" dann 65 % nicht gewählt haben!
"Das Urteil bzw. seine Begründung überzeugt nicht. Und es wird richtig teuer für die Städte im Land" kritisiert Dirk Schult, Vorsitzender der SPD Holsterhausen, das Urteil. Auf Dorsten kommen Kosten in Höhe von 40.000 Euro zu - und das sind nur die Sachkosten wie Porto oder die Entschädigungen für die Wahlhelfer. Die mit dem zusätzlichen Wahlgang verbundenen Personalkosten bei der Stadt Dorsten wurden bislang noch nicht bekannt gegeben. Dieses Geld hätte die Landesregierung den klammen Kommunen im Land ersparen können, wenn die Kommunalwahl zusammen mit der Bundestagswahl am 27. September abgehalten worden wäre. "Das ist jetzt alles Geschichte - das Gericht hat entschieden" - der Blick geht jetzt nach vorn. Am 30. August wird gewählt.

 

Dr. Hans-Udo Schneider: „Dorsten braucht
einen neuen Schulentwicklungsplan.“

(26.05.2009)
 

Einen neuen Schulentwicklungsplan will der Bürgermeisterkandidat von SPD und Grünen, Dr. Hans-Udo Schneider.  Damit Dorstens Schulen dem Elternwillen sowie den pädagogischen Herausforderungen gewachsen und Jugendlichen eine Perspektive geben können, müsse sich das Schulsystem wandeln, so Schneider in einer schulpolitischen Veranstaltung von SPD und Grünen.

Er kritisierte, dass rund 150 Jugendliche in Dorsten keinen Platz an einer Gesamtschule finden konnten. „Wer eine Haupt-, Realschule oder das Gymnasium besuchen möchte, kann dies tun. Nur bei den Gesamtschulen klafft eine große Lücke zwischen Angebot und Nachfrage“, stellte Dr. Hans-Udo Schneider fest. Hier sieht er Handlungsbedarf. Dass es insgesamt mit dem Schulsystem nicht zum Besten steht, belegte er mit Zahlen. Bis zu 75 Prozent der Hauptschulabgänger würden keine qualifizierte Berufsausbildung finden, sondern in unterschiedlichen Warteschleifen landen. In Dorsten hätten Jungen mit Migrationshintergrund sowie Jungen und Mädchen aus Aussiedlerfamilien weit häufiger keinen Schulabschluss, als dies im NRW-Landesdurchschnitt der Fall sei. „Bei den männlichen Aussiedlern haben 39 Prozent der Schulabgänger keinen Abschluss erhalten – der NRW-Durchschnitt liegt bei acht Prozent“, so Schneider. <weiter>

 

Einen Stern, der Deinen Namen trägt...
Susanna Simmerl und Cay Süberkrüb eröffneten Tanztee

(24.05.2009)
 

SPD-Landratskandidat Cay Süberkrüb (Foto) besuchte heute den Tanztee der SPD Holsterhausen. Zusammen mit Susanna Simmerl eröffnete er mit einem kleinen Tänzchen den Tanztee. Einen Stern, der Deinen Namen trägt - diesen Titel wählte Susanna Simmerl für den flotten Ritt über das Tanzparkett. In toller Form zeigten sich einmal mehr die Gäste der SPD Holsterhausen - trotz der schweißtreibenden Temperaturen schwangen sie tapfer das Tanzbein.
Am 8. Juni besucht die SPD Holsterhausen zusammen mit den Gästen vom Tanztee die Antoniusschule. Die Spende im letzten Jahr ging an die Holsterhausener Grundschule, die das Geld für den Ausbau des Ganztagbetriebs einsetzen wollte. Nun lassen sich die Spenderinnen und Spender den Ganztagbetrieb der Antoniusschule zeigen.

 

Happy birthday Grundgesetz!

(22.05.2009)
 

Unsere Verfassung wird 60 – herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Am 23. Mai 1949 verkündete der Parlamentarische Rat das Grundgesetz, das nur ein Provisorium sein sollte. Nach der deutschen Wiedervereinigung sollte das Grundgesetz durch eine gesamtdeutsche Verfassung abgelöst werden. Die deutsche Wiedervereinigung kam 1990 – das Grundgesetz blieb.

Unsere Verfassung wurde im Parlamentarischen Rat erarbeitet – ihm gehörten Vertreter der damaligen 11 (westdeutschen) Bundesländer an. Interessant dabei: das Saarland gehörte noch nicht zur späteren Bundesrepublik, sondern stand noch unter Kontrolle des Alliierten Kontrollrates. Es trat erst 1957 nach einer Volksabstimmung der Bundesrepublik Deutschland bei. Das heutige Bundesland Baden-Württemberg gab es 1949 noch nicht – auf seiner Fläche existierten gleich 3 Bundesländer: Baden, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern. Diese vereinigten sich am 25. April 1952 zum heutigen Bundesland Baden-Württemberg.

CSU und KPD stimmten im Parlamentarischen Rat gegen das Grundgesetz. Der bayerische Landtag lehnte am 20. Mai 1949 das Grundgesetz ab. Aber keine Sorge – selbst wenn auch heute noch einige bayerische Provinzfürsten einen anderen Eindruck erwecken wollen – auch in Bayern gilt das Grundgesetz. Denn in einer zweiten Abstimmung beschloß der bayerische Landtag, daß das Grundgesetz auch in Bayern gelten soll, wenn 2/3 der damaligen Bundesländer dem Grundgesetzentwurf zustimmen. Bis auf Bayern ratifizierten alle anderen Bundesländer das Grundgesetz...

Die Erfahrungen aus der Weimarer Republik und dem 3. Reich haben das Grundgesetz entscheidend geprägt. Es gibt garantierte Grundrechte (Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit etc.), die notfalls auch eingeklagt werden können.

Für das Funktionieren der Demokratie wurden wichtige Änderungen im Vergleich zu Weimar vorgenommen. So gibt es ein Verfassungsgericht, das unsere Verfassung verteidigen kann. Die Macht des Präsidenten wurde beschnitten – der Reichspräsident konnte notfalls alleine am Parlament vorbei regieren, einer der Gründe für das Scheitern der Weimarer Republik. Der Bundespräsident ist an der Gesetzgebung nur an einer Stelle beteiligt: Er muß vom Bundestag beschlossene Gesetze unterzeichnen – erst dann können diese in Kraft treten. Die Unterzeichnung kann der Bundespräsident aber nur verweigern, wenn er Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit hat. Dann entscheidet das Bundesverfassungsgericht. Eine 5 %-Hürde verhindert den Einzug von kleinen und kleinsten Parteien in den Bundestag und sorgt somit für klare Mehrheitsverhältnisse.

Für juristische Feinschmecker bedeutsam: Wann GENAU trat das Grundgesetz in Kraft? Am 23. Mai 1949 um 24:00 – oder am 24. Mai 1949 um 0:00? Wann das Grundgesetz nicht mehr gilt ist dagegen klar in Artikel 146 geregelt. Das Grundgesetz kann nur durch eine vom deutschen Volk in freier Entscheidung beschlossene neue Verfassung abgelöst werden.

In 7 Jahren wird unser Grundgesetz 67 Jahre alt. Zeit, um in Rente zu gehen? Nein – unsere Verfassung, das Grundgesetz, hat sich bewährt. Herzlichen Glückwunsch!

 

26. Juni 2009: SPD Holsterhausen on Tour -
Besuch der Yara KG in Dülmen

(20.05.2009)
 

Yara ist ein Chemieunternehmen, das Produkte für die Landwirtschaft und die Industrie herstellt. Weltweit arbeiten 8.000 Beschäftigte für das norwegische Unternehmen. Yara hat in Dülmen u.a. eine Forschungsabteilung - diese öffnet am 26. Juni ihre Pforten für die SPD Holsterhausen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Die Teilnahme ist kostenlos, die Anfahrt erfolgt mit privaten PKWs. Die SPD Holsterhausen bittet um telefonische Anmeldungen, um Fahrgemeinschaften organisieren können. Ansprechpartner sind die Ratskandidaten Susanna Simmerl (02362-68968), Heribert Springmann (02362-81781), Jürgen Scholle (02362-63155) und Dirk Schult (02362-602926). Abfahrt ist am Freitag, den 26. Juni 2009, um 13:30 Uhr vom Parkplatz vor "Hähnchen Finke".

 

Eine faire Chance für alle Kinder -
welche Schulen brauchen wir?
25. Mai: SPD und Grüne wollen Eltern fragen

(12.05.2009)
 

„Eine faire Chance für alle Kinder – welche Schulen brauchen wir?“ – unter diesem Motto laden der rotgrüne Bürgermeisterkandidat Dr. Hans-Udo Schneider, SPD und Grüne am Montag, 25. Mai, um 19 Uhr zu einer Diskussionsveranstaltung in das Schulzentrum Pliesterbecker Straße ein.

Das schwache Abschneiden deutscher Schülerinnen und Schüler bei den PISA-Studien, 70 % aller Hauptschüler bekommen keinen Ausbildungsplatz – das deutsche Schulsystem muß verbessert werden. SPD und Grüne sind offen für eine zweite Gesamtschule in Dorsten. „Aber nicht gegen den Elternwillen“ – wie Dr. Hans-Udo Schneider immer wieder betont.

Als Expertin ist Marlies Stotz eingeladen. Die Landtagsabgeordnete ist Vorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft für Bildung. Nach dem Vortrag von Dr. Hans-Udo Schneider zur schulischen Situation in Dorsten ist dann die Meinung von Dorstener Eltern gefragt.

 

Schulpolitik: Sky du Mont
gegen Dr. Hans-Udo Schneider

(10.05.2009)
 

Dorsten diskutiert über die Schule der Zukunft. Bürgermeisterkandidat Dr. Hans-Udo Schneider hat seine Zielvorstellungen zur Schulpolitik in einem Streitgespräch bei der WAZ Dorsten vorgestellt. Eines ist klar: Die Schulpolitik wird eines der beherrschenden Wahlkampfthemen im Kommunalwahlkampf werden.

Viele Experten sind sich einig: Das 3-gliedrige Schulsystem in Deutschland ist nicht mehr zeitgemäß. Und es vertieft die sozialen Unterschiede. Nicht die Intelligenz eines Kindes entscheidet, welche weiterführende Schule es ab der Klasse 4 besucht, sondern seine soziale Herkunft. Auf eine einfache Formel gebracht bedeutet das: Reich besucht die Realschule oder das Gymnasium, Arm und mit Migrationshintergrund geht zur Hauptschule.

Doch die Hauptschule bietet bei allem Engagement der dort unterrichtenden Lehrer keine Perspektive mehr. Die Wirtschaft hat die Entscheidung schon längst getroffen – von den über 300 Ausbildungsberufen in NRW stehen Hauptschülern nur noch rund 30 Berufe offen! So bleiben 70 % aller Hauptschulabgänger nach der Schule ohne Ausbildungsplatz…

Und was ist mit den „anerkannten“ Realschulen und Gymnasien? In den bisherigen Pisa-Studien belegten deutsche Schülerinnen und Schüler nur Plätze im Mittelfeld. Nicht gerade eine Werbung für unser Schulsystem…

Sicher lassen sich die Schulsysteme erfolgreicher Nationen nicht so einfach auf Deutschland übertragen. Aber heißt die Alternative tatsächlich nur: Ein bisschen hier und dort ändern – und dann wird das schon?

Dr. Hans-Udo Schneider, SPD und Grüne sind sich einig: Sie wollen Änderungen auch für die Schullandschaft in Dorsten. Mit einer ganz wichtigen Einschränkung: Nur mit den betreffenden Eltern – nicht gegen ihren Willen! Wie es mit der Schulpolitik in Dorsten weiter geht – darauf müssen nun die Eltern eine Antwort geben. Erste Antworten gaben Eltern der diesjährigen Vierklässler, die ihre Kinder an den Gesamtschulen in Schermbeck und Barkenberg anmeldeten. Allerdings wurden mehr als 100 Kinder abgelehnt…

Nicht nur Dorsten diskutiert über die Schule von morgen – Hamburg erlebt derzeit eine heftige Diskussion. Schauspieler Sky du Mont ist gegen die geplante Schulreform des von CDU und Grünen regierten Senates. „Ich spreche der Politik das Recht ab, über mein Kind zu entscheiden“ – ein Argument, das auch in Dorsten von Gesamtschulgegnern gebraucht wird. Das Magazin ZEIT gibt in seiner Ausgabe 18/ 2009 die einzige mögliche Antwort: „Was er nicht wahrhaben will: Andere Kinder mit schwächeren Eltern sind ohne die Politik verloren.“. Den vollständigen Artikel finden Sie unter http://www.zeit.de/2009/18/Lsp-Schulreform.(Gucci-Protest)

 

Muttertagsaktion: SPD Holsterhausen
verteilte rote Rosen

(09.05.2009)
 

Muttertagsaktion in Holsterhausen - die SPD verteilte wie in den Jahren zuvor wieder rote Rosen an Holsterhausens Mütter und Mütter der Zukunft - am Freitag auf dem Wochenmarkt am Berliner Platz, am Samstag vor Honsel, Plus und Aldi. Die "Rosenkavaliere" auf unserem Foto: Sabine Overhoff (li.) und Hedwig Beckmann (re.).

 

Wahl zum Europäischen Parlament am 7. Juni -
Stadt Dorsten verschickt jetzt die Benachrichtigungen

(08.05.2009)
 

Die Stadt Dorsten hat jetzt die Wahlbenachrichtigungen für die Wahl zum Europäischen Parlament an alle Wählerinnen und Wähler verschickt. Deutschland wählt seine Abgeordneten für das EU-Parlament am Sonntag, den 7. Juni, in der Zeit vom 8 Uhr bis 18 Uhr. Der Wahlraum ist auf der Wahlbenachrichtigung angegeben.

Wer am 7. Juni nicht zur Wahl gehen kann, der kann seine Stimme auch per Briefwahl abgeben. Dazu muß bei der Stadt Dorsten ein Wahlschein angefordert werden – das entsprechende Formular befindet sich auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung. Wichtig: Briefwahl ist nur bis Freitag, 5. Juni, bis 18 Uhr möglich. Bei plötzlicher Erkrankung kann jeder aber auch noch bis zum Wahltag um 15 Uhr seine Stimme per Briefwahl abgeben. Allerdings muß die Erkrankung nachgewiesen werden.

 

SPD Holsterhausen
besuchte den Landtag

(05.05.2009)
 

Die SPD Holsterhausen besuchte heute den Landtag in Düsseldorf. Das Landtagsgebäude wurde am 2. Oktober 1988 eröffnet und heißt heute noch "Der neue Landtag". Auch wenn das Gebäude nun schon über 20 Jahre im Einsatz ist - seine Architektur ist heute noch beeindruckend.

Davon überzeugten sich die Besucherinnen und Besucher unter fachkundiger Führung des Besucherdienstes. In seinem lockeren Vortrag berichtete dieser nicht nur über viele kleine Anekdoten über einzelne Abgeordnete und über die Geschichte des Landtages, sondern warb auch engagiert dafür, zur Wahl zu gehen. "Gehen Sie wählen und wählen Sie den Richtigen. Wer der Richtige ist, das könnte ich Ihnen sagen - aber ich darf es nicht."

Anschließend empfing Dorstens Landtagsabgeordneter Wolfgang Röken die Besuchergruppe. Im Mittelpunkt der Diskussion: die Sicherheit im Land NRW. Die Polizeireform von Ministerpräsident Rüttgers sollte mehr Polizisten auf die Straße bringen. Von ganz anderen Eindrücken berichteten die Besucher. Wolfgang Röken hatte dazu eine kleine Anfrage gestellt. Das Ergebnis in Kurzform: Die Reaktionszeit der Polizei hat sich nach der Reform verlängert. Die Zeit zwischen einem Notruf und dem Erscheinen eines Streifenwagens hat sich verlängert.

 

Gut in den Mai gekommen
Unsere nächsten Termine

(03.05.2009)
 

Getrennt marschieren, gemeinsam feiern - das war das Motto der SPD Holsterhausen für den diesjährigen 1. Mai. Während eine Holsterhausener Abordnung Dorstens Hans-Udo Schneider bei seinem Auftritt auf der DGB-Kundgebung in Dorsten unterstützte (Bericht), radelte die SPD Holsterhausen unter Führung von Heribert Springmann und Rainer Walter in den Mai. Anschließend wurde bei Bier und Würstchen und mit Gesang in den Mai gefeiert.
 

Unsere Termine für den Monat Mai:
 

Sonntag, 24. Mai 2009:
Tanztee in der Gaststätte Adolf
(15 Uhr, Gaststätte "Adolf")
 

Montag, 25. Mai 2009:
"Eine faire Chance für alle Schulkinder"
Veranstaltung mit Ute Schäfer (MdL) zur
Zukunft der Dorstener Schullandschaft
(19 Uhr, Schulzentrum Pliesterbecker Str.)

 

Dr. Hans-Udo Schneider sprach auf DGB-Kundgebung
in Dorsten: Bündnis Schule - Beruf gründen!

(02.05.2009)
 

Wenn nicht jetzt – wann dann? In der schwersten Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit kehrte der DGB mit einer Veranstaltung zum 1. Mai nach Dorsten zurück. "Selten war bei uns der Kampf für Arbeitnehmerrechte so notwendig wie in diesen Zeiten der Krise und des Sozialabbaus." begrüßte Karlheinz Auermann von der IGBCE am Donnerstag die mehr als 100 Gäste im Evangelischen Gemeindehaus.

„Arbeit für alle bei fairem Lohn“ lautet das diesjährige Motto der Gewerkschaften zum Tag der Arbeit. Wie es zu der Krise kommen konnte, was jetzt getan werden muß – dazu sprach Dorstens Bürgermeisterkandidat Dr. Hans-Udo Schneider. Wer den Bürgermeisterkandidaten Schneider erwartet hatte, sah sich getäuscht. Keine Wahlkampfparolen – Schneider sprach als Gewerkschafter. Und nahm hier kein Blatt vor den Mund, hatte kein Scheu, sich mit „seiner“ Partei („Hartz IV gehört weg“) und „seiner“ Kirche (kein weiterer Sozialabbau – „es gilt auch für den Bereich der Kirchen, von Diakonie und Caritas“) anzulegen.

Gründe der Krise? Sie ist auf keinen Fall einfach so über uns hereingebrochen – so Schneider – „Das ist Volksverdummung“. Die Ursachen sind hausgemacht – Umverteilung von unten nach oben und eine nicht mehr zu befriedigende Gier nach Rendite. Dazu Eliten, die sich mehr um das Wohl von Banken kümmern als um das Gemeinwohl.

Was ist zu tun? Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen wieder für ihre Rechte kämpfen. Das geht nur mit starken Gewerkschaften. Schneider rief dazu auf, in Gewerkschaften einzutreten, Betriebsräte zu gründen. Nur so lässt sich die Spaltung unserer Gesellschaft aufhalten und „Arbeit für alle bei fairem Lohn“ umsetzen.

Zum Schluß regte Schneider zwei konkrete Projekte in und für Dorsten an. Zum einen die Gründung eines neues DGB-Ortsverbandes in Dorsten, zum anderen ein Bündnis Schule im Übergangsfeld zum Beruf. Heimische Wirtschaft, Handwerk, Gewerbe, Kirchen und Sozialverbände sollen sich zusammenschließen, um jedem ausbildungswilligen Jugendlichen dieser Stadt auch eine Lehrstelle zu garantieren. Ein entsprechendes Konzept wurde bereits in Gladbeck unter Mitwirkung von Dr. Hans-Udo Schneider entwickelt.

 

SPD Holsterhausen radelt in den Mai

(28.04.2009)
 

Zur schon traditionellen Radtour in den Mai lädt die SPD Holsterhausen am Donnerstag (30. April) ein. Los geht es um 18 Uhr von der Gaststätte "Stadtschänke" auf der Freiheitsstraße. Die Radtour wird etwa 1,5 Stunden dauern und führt nur durch Holsterhausen. Anschließend wird gegrillt - im Garten von Heribert Springmann (Am Hammbach 31). Auch wer nicht mitradeln kann, ist herzlich eingeladen.

 

SPD Holsterhausen verloste
2 x 2 Kinogutscheine

(26.04.2009)
 

Während unserer letzten Vorstandssitzung ermittelten wir die Sieger unseres kleinen Ostergewinnspiels. Sabine Overhoff (links) und Kathrin Walter zogen die Gewinner von 2 x 2 Gutscheinen für das Dorstener Kino. Glück hatten:

Anett Klingner und Jill Schneider - Herzlichen Glückwunsch! Die SPD Holsterhausen wird die Gewinne in der nächsten Woche überreichen.

 

Der Europawahlkampf hat begonnen!
Am 7. Juni wird gewählt

(25.04.2009)
 

Der Wahlkampf für die Europawahl am 7. Juni hat begonnen. Die ersten Plakate zur Europawahl sind aufgestellt. In Dorsten kandidiert Jutta Haug. Die gebürtige Castrop-Rauxelerin ist seit 1994 Mitglied des Europäischen Parlaments. Mehr über Jutta Haug und ihre politischen Schwerpunkte erfahren Sie auf ihrer Homepage.

 

Holsterhausener Blumenfest
ohne die SPD Holsterhausen

(22.04.2009)
 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Sonntag findet in Holsterhausen wieder das "Blumenfest" statt. Die SPD Holsterhausen wird sich an diesem Fest wie in den vergangenen Jahren nicht beteiligen. Wir stehen zu dem Familienfest (ehemals Römerfest) als einzigem Stadtteilfest mit verkaufsoffenem Sonntag.

Die SPD Holsterhausen ist gegen die Ausweitung verkaufsoffener Sonntage. Der Sonntag darf nicht zu einem "gewöhnlichen" Shopping-Tag werden. Wir bleiben auch im Wahljahr 2009 dieser unserer Überzeugung treu.

Für den Vorstand der SPD Holsterhausen

Dirk Schult, Vorsitzender.

 

Dr. Hans-Udo Schneider nennt Zielvorstellungen
zur Schulpolitik: Zwei Wege führen zum Abitur

(18.04.2009)
 

Der rotgrüne Bürgermeisterkandidat Dr. Hans-Udo Schneider hat im Rahmen seiner Besuchs-Reihe "Schneider vor Ort" in Holsterhausen seine schulpolitischen Ziele vorgestellt. Der Industrie- und Sozialpfarrer hat sein Konzept jetzt übersichtlich in einer Kurzform zusammengefaßt:

Auch wenn die Schulpolitik in erster Linie Ländersache ist, bin ich gerne bereit, die schulpolitische Auseinandersetzung zu führen. Aber dann bitte ohne Verdächtigungen und Unterstellungen. Meine Positionen und Zielvorstellungen zur Schulpolitik sind klar:
 

1. Das Schulsystem in NRW ist überholt und nicht mehr zukunftsfähig. Das ist seit Jahrzehnten Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis, der sich mittlerweile die meisten Verbände und Organisationen (Kirchen, Gewerkschaften, Unternehmen) angeschlossen haben. Die CDU weiß das. Hier liegt ihr Schwachpunkt. Deshalb möchte sie am liebsten wieder einen Schulkampf führen. Das führt in die Irre. Unsere Frage muss lauten: Wie können wir Bildung und Integration fördern?

2. Mein Respekt gilt deshalb den Eltern, die sich für das Gymnasium oder die Realschule entscheiden.
Mein Respekt gilt aber gleichermaßen allen Eltern, die sich für die Gesamtschule entscheiden, aber abgewiesen werden. Ihr Wille wird seit Jahren auch in Dorsten sträflich vernachlässigt, ja mit Füßen getreten. Das spaltet die Gesellschaft, das verhindert Integration.

3. Die Hauptschule hat sich in NRW zu einer Restschule entwickelt. Sie diskriminiert Schüler, Eltern und Lehrer gleichermaßen. Das lässt sich auch durch Schönreden nicht verändern. Siebzig Prozent der Abgänger von Hauptschulen landen in Warteschleifen und in der Arbeitslosigkeit. Soll das so weitergehen? Mit Kosmetik lässt sich das nicht verbessern. Hier sind strukturelle Veränderungen notwendig!

4. Die frühe Selektion der Grundschüler ist ebenfalls nicht zukunftsfähig. Sie wirkt der Integration entgegen und beschädigt insbesondere Kinder aus Familien mit Migrationshintergrund.

5. Von daher lautet meine Alternative: Ich spreche mich für ein Schulsystem aus, dass in zwei Strängen nach der 6. Grundschulklasse zum Abitur führt: In der Form des klassischen Gymnasiums nach insgesamt 12 Schuljahren und in der Form der Gemeinschaftsschule nach insgesamt 13 Schuljahren.

 

Augen auf beim nächsten Einkauf!

(13.04.2009)
 

Wie viel Liter Milch sind in einer Packung Milch? Und wie schwer ist eine Tafel Schokolade? Wenn Sie jetzt sagen: entweder ein Liter oder ein halber Liter Milch und eine Tafel Schokolade wiegt 100 Gramm – dann haben Sie vielleicht Recht. Vielleicht aber auch nicht mehr! Denn seit dem 11. April gilt die Fertigpackungsverordnung nicht mehr. Das heißt, der Einzelhandel kann alle Lebensmittel in beliebigen Größen verkaufen. In der Milchpackung können jetzt auch 1,2 Liter oder auch nur 0,9 Liter Milch sein. Und die Schokolade kann 85 Gramm wiegen.

Der Kunde ist ab sofort gefordert – achten Sie auf die Packungsgrößen! Alter Preis – aber weniger Inhalt? Das ist eine Preiserhöhung! Größere Packungsinhalt – höherer Preis? Auch das kann eine Preiserhöhung sein!

Was können Sie als Kunde tun? Sie müssen den Grundpreis vergleichen – dieser muß in jedem Prospekt, an jedem Preisschild angegeben sein und bezieht sich immer auf jeweils 100 oder 1000 Gramm oder auf 100 Milliliter oder einen Liter. Nur so können Sie noch Preise von einem Supermarkt zum anderen oder von einem Hersteller zu einem anderen vergleichen. Einfacher wird Einkaufen dadurch aber nicht…

 

SPD Holsterhausen wünscht "Frohe Ostern"

(11.04.2009)
 

Die SPD Holsterhausen verteilte heute rote Ostereier und wünschte "Frohe Ostern". Am Infostand vor dem Kaufhaus Honsel: Kreistagskandidat Hans-Georg Wiemers (r.), daneben Ratskandidat Heribert Springmann, Hartmut Lesch und Sabine Overhoff.

Beim Ostergewinnspiel werden 2 x 2 Eintrittskarten für das Kino in Holsterhausen verlost. Die Gewinner werden im Rahmen der nächsten Vorstandssitzung am 21. April ermittelt.

 

Neues Flugblatt: SPD Holsterhausen
informiert über Termine der nächsten Monate

(11.04.2009)
 

Das neue Flugblatt der SPD Holsterhausen ist fertig und wird jetzt in weiten Teilen Holsterhausens an die Haushalte verteilt. Die SPD Holsterhausen informiert über ihre Termine in den Monaten April und Mai:
 

26. April 2009: Tanztee in der Gaststätte "Adolf", Beginn 15 Uhr
 
30. April 2009: Radtour in den Mai, Start vor der Gaststätte "Stadtschänke" um 18 Uhr
 
05. Mai 2009:
Besuch des Düsseldorfer Landtags
 
25. Mai 2009:
Forum "Schule" zur Zukunft des Bildungssystems in Dorsten
 

...und Samstag grüßt der Osterhase...

(07.04.2009)
 

Die SPD Holsterhausen verteilt Samstag vor dem Kaufhaus Honsel Ostereier. Zwischen 10 und 12 Uhr wird die SPD Holsterhausen ihr Kommunalwahlprogramm vorstellen und ein kleines Gewinnspiel veranstalten. Außerdem können sich Interessierte für die Landtagsfahrt am 5. Mai nach Düsseldorf anmelden (Kosten für die Busfahrt: 7,50 Euro).

 

In Holsterhausen läßt´s sich gut leben -
dennoch gibt es noch einiges zu tun

(05.04.2009)
 

In Holsterhausen läßt´s sich gut leben – diese Botschaft nimmt Bürgermeister-Kandidat Dr. Hans-Udo Schneider nach seinem Besuch in Holsterhausen mit. Der Industrie- und Sozialpfarrer war heute im Rahmen seiner Veranstaltungs-Reihe „Schneider vor Ort“ zu Gast in der Gaststätte „Adolf“. Von großen Problemen konnten die zahlreichen Gäste nicht berichten. <mehr>

 

SPD Holsterhausen verteilte Ostereier

(03.04.2009)
 

Mit einem Korb Ostereier mischte sich die SPD Holsterhausen heute unter die Besucher des Wochenmarktes am Berliner Platz. Im Foto verteilt Ratskandidat Heribert Springmann nicht nur rote Ostereier, sondern warb auch fleißig für die Kommunalwahl 2009 (30. August 2009) und die Radtour in den Mai am 30. April (Start: 18 Uhr von der Gaststätte "Stadtschänke").

Der nächste Infostand ist für den Samstag vor Ostern geplant - dann wird die SPD Holsterhausen auch an alle Interessierten das SPD-Kommunalwahlprogamm 2009 verteilen.

 

Sonntag, 5. April: Schneider vor Ort...in Holsterhausen

(01.04.2009)
 

Schneider vor Ort - am Sonntag in Holsterhausen. Dorstens Bürgermeister-Kandidat kommt Sonntag (5. April) nach Holsterhausen in die Gaststätte "Adolf". Der Industrie- und Sozialpfarrer wird sein Programm "Das Beste für Dorsten" vorstellen und er wird zuhören: Wo gibt es Probleme in Holsterhausen? Los geht es Sonntag um 11 Uhr.

 

5. Mai: SPD Holsterhausen fährt zum Landtag
Noch sind ein paar Plätze frei!

(28.03.2009)
 

Der Landtagsabgeordneter Wolfgang Röken hat die SPD Holsterhausen in den Landtag eingeladen. Am 5. Mai fahren wir nach Düsseldorf - noch sind ein paar Plätze frei. Abfahrt ist um 9 Uhr am Parkplatz vor Hähnchen Finke. Ab 10:15 Uhr werden wir mit einem Frühstück begrüßt, anschließend gibt es eine einstündige Einführung in die parlamentarische Arbeit. Nachher hat Wolfgang Röken ein offenes Ohr für alle Fragen. Ab 13 Uhr steht Zeit zur freien Verfügung - Gerüchten zufolge soll es in der Düsseldorfer Altstadt ein paar Spezialitäten aus Hopfen und Malz geben... Für die Busfahrt ist eine Teilnahmegebühr von 7,50 Euro zu bezahlen. Wer hat Lust mitzufahren? Anmeldungen bitte an den Vorsitzenden Dirk Schult unter 02362-602926.

 

SPD trauert um Altbürgermeister Heinz Ritter

(26.03.2009)
 

Heinz Ritter ist tot. Dorstens erster SPD-Bürgermeister (1984-1994) verstarb heute unerwartet im Alter von 78 Jahren.

Mit Heinz Ritter verliert die SPD Dorsten einen alten, zuverlässigen Kämpfer für die Sozialdemokratie in Dorsten. Bis zum letzten Lebenstag setzte sich Heinz Ritter für die Dorstener SPD ein, gab selbst noch vom Krankenhausbett aus dem aktuellen Bürgermeisterkandidaten Dr. Hans-Udo Schneider wertvolle Tipps. Unvergessen wird sein eigener Bürgermeisterwahlkampf in den 80er Jahren bleiben. Heinz Ritter setzte auf Kalorien – und verteilte kleine Täfelchen Ritter Sport-Schokolade.

Als Bürgermeister setzte sich Heinz Ritter besonders für Dorstens Städtepartnerschaften ein.

Heinz Ritter war jedoch nicht nur für „seine“ SPD oder als Politiker aktiv – er war Mitglied in vielen Dorstener Vereinen und packte auch dort immer tatkräftig mit an. So war er zum Beispiel auch Vorsitzender des Schützenvereins Holsterhausen 53 oder des Schachclubs Hervest-Dorsten.

Der SPD Stadtverband Dorsten trauert um Heinz Ritter und wird ihn stets in Erinnerung behalten.

 

Harmonische Mitgliederversammlung -
Neue Vorstandsmitglieder gewählt

(22.03.2009)
 

Der Vorstand der SPD Holsterhausen hat Zuwachs bekommen. Auf der heutigen Mitgliederversammlung wurden Michael Klingler (Foto rechts), Michael Gerlinger (Foto links) und Wilfried Gerlinger (Foto Mitte) einstimmig als Beisitzer gewählt. In seinem Jahresbericht 2008 hob Vorsitzender Dirk Schult besonders die politischen Aktivitäten des Ortsvereins im vergangenen Jahr hervor. Dr. Hans-Udo Schneider stellte im Januar das Präventionskonzept der evangelischen Kirche vor, im Sommer gab es einen Informationsabend zum Thema "Mindestlöhne" und im Dezember informierte die SPD Holsterhausen über die Änderungen in der Pflegeversicherung. Daneben beteiligte sich die SPD Holsterhausen an der landesweiten Unterschriftenaktion zum Erhalt der Sparkassen - mit Erfolg. Durch den Druck von SPD und der Gewerkschaft Verdi zog die Landesregierung ihre Planungen zur Privatisierung zurück. Auf lokaler Ebene war die SPD dagegen nicht erfolgreich - gegen laute Stimmen aus der Bevölkerung schaffte die Ratsmehrheit in Dorsten die Baumschutzsatzung ab.

Die Mitgliederversammlung stand ganz im Zeichen des Kommunalwahlkampfes. Bürgermeister-Kandidat Dr. Hans-Udo Schneider stellte sein Programm "Das Beste für Dorsten" in Kurzfassung vor. Er setzt auf mehr Bürgerbeteiligung, ein neues Bildungssystem, auf ein Miteinander der Generationen und neue Formen der Energieversorgung.

Daß Sozialdemokraten nicht mit Geld umgehen können - gegen dieses Vorurteil setzte sich Fraktionsvorsitzender Heinz Denniger zur Wehr. Als die SPD in Dorsten noch den Bürgermeister stellte, betrugen die Kassenkredite 8,5 Millionen Euro. Dieser Schuldenberg schwoll im Laufe der CDU-Bürgermeisterschaft auf rund 130 Millionen Euro an.

Das Schlußwort sprach Dr. Hans-Udo Schneider. "Es gibt eine Alternative zur Politik der Rats-Mehrheit - das müssen wir den Bürgerinnen und Bürgern in Dorsten klar machen!". Eine erste Gelegenheit bietet sich dazu am 5. April - dann wird der Industrie- und Sozialpfarrer im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe "Schneider vor Ort" Station in Holsterhausen machen. Ab 11 Uhr wird Dr. Hans-Udo Schneider dann in der Gaststätte "Adolf" sein Programm "Das Beste für Dorsten" vorstellen.

 

Frauenfrühstück mit Jutta Haug: Gleichberechtigung -
"freiwillig" funktioniert nicht - Gesetze sind nötig

(21.03.2009)
 

„Deutschland ist Drittletzter – nur Estland und Zypern liegen noch hinter uns“ fasste Jutta Haug (Foto: Mitte, daneben Susanna Simmerl und Dr. Hans-Udo Schneider) das Ergebnis des jüngsten EU-Gleichstellungberichtes zusammen. Die Europa-Abgeordnete war Samstag zu Gast beim Frauenfrühstück des SPD Stadtverband Dorsten in Holsterhausen. Europaweit verdienen Frauen in gleicher Position 15 % weniger als ihre männlichen Kollegen – in Deutschland ist der Unterschied noch größer: 25 %. <mehr>

 

Sonntag Mitgliederversammlung
10 Uhr, Gaststätte "Adolf"

(18.03.2009)
 

Die SPD Holsterhausen lädt alle Mitglieder am Sonntag zur Mitgliederversammlung ein. Die SPD Holsterhausen wird einen Blick auf das Jahr 2008 und besonders auf den schon begonnenen Kommunalwahlkampf werfen. Der rotgrüne Bürgermeisterkandidat Dr. Hans-Udo Schneider wird die Schwerpunkte seines Programms "Das Beste für Dorsten" vorstellen. Die Tagesordnung:


Eröffnung und Begrüßung

1. Beschlußfassungen
1.1 Tagesordnung
1.2 Geschäftsordnung
1.3 Wahlordnung

2. Wahl der Mitgliederversammlungsgremien
2.1 Wahl des Präsidiums
2.2 Bestätigung der Zählkommission

3. Berichte
3.1 des Vorsitzenden
3.2 des Kassierers
3.3 der Revisorinnen
anschließende Aussprache

4. Wahlen
4.1 Nachwahl von Beisitzern

5. Rede des Bürgermeisterkandidaten Dr. Hans-Udo Schneider

6. Jahresausblick, Wahlkampf

7. Anregungen, Hinweise, Schlusswort

 

SPD lädt zum Frauenfrühstück ein -
Diskussion mit Jutta Haug:
Welche Chancen haben Frauen in Europa?

(16.03.2009)
 

Im Rahmen der Frauenkulturtage lädt der SPD Stadtverband Dorsten am Samstag (21. März) zum Frauen-Frühstück in die Gaststätte "Adolf" (Holsterhausen, Hauptstraße 38) ein. Die SPD hat Jutta Haug (Foto) - sie sitzt für den Kreis Recklinghausen im Europaparlament - und Frauen eingeladen, die schon im europäischen Ausland gearbeitet haben. Über "Europa - eine Chance für Frauen" soll dann beim Frühstück diskutiert werden. Durch die Veranstaltung wird die stellvertretende Bürgermeisterin Susanna Simmerl führen. Den ersten Kaffee schenken Fraktionsvorsitzender Heinz Denniger, Bürgermeisterkandidat Dr. Hans-Udo Schneider und der Vorsitzende der SPD Holsterhausen Dirk Schult ab 11 Uhr aus.

 

Mittwoch, 18. März: Bange machen gilt nicht!
Dr. Hans-Udo Schneider diskutiert über Kriminalitätsprävention

(15.03.2009)
 

„Bange machen gilt nicht! Leben wir in Dorsten sicher?“, ist der Titel einer Veranstaltung zu der der Bürgermeisterkandidat von SPD und Grünen, Dr. Hans-Udo Schneider, einlädt. Am Mittwoch, 18. März um 19 Uhr, diskutiert er im Forum der Volkshochschule, Maria Lindenhof Im Werth 6, mit Vertretern der Gewerkschaft der Polizei sowie Bürgerinnen und Bürgern.

Wie sicher fühlen sich die Menschen in Dorsten? Klaffen die „gefühlte Sicherheit“, das Bedrohungsgefühl und die tatsächliche Gefahr, Opfer einer Strafttat zu werden, auseinander? Was kann getan werden, um Raub oder Körperverletzungen präventiv zu begegnen?

In den letzten Tagen hat Dr. Hans-Udo Schneider bereits viele Gespräche zu dem Thema geführt. Er war in Jugendheimen unterwegs, hat mit Seniorenvertretern, dem Weissen Ring, dem türkischen Elternbund und anderen Organisationen gesprochen. Auch Vertreter dieser Organisationen werden zu Wort kommen.

 

Verlegung der Kommunalwahl: SPD-Fraktion
bringt Resolution in den Rat ein

(13.03.2009)
 

Die SPD Dorsten drängt weiter auf eine Zusammenlegung von Kommunal- und Bundestagswahl am 27. September. Während die SPD in allen Stadtteilen Infostände durchführt und Unterschriften sammelt, hat die SPD-Fraktion einen Resolutions-Antrag in den Rat der Stadt Dorsten eingebracht:
 

Der Rat der Stadt Dorsten fordert die Landesregierung Nordrhein- Westfalens auf, die Kommunalwahl nicht wie beschlossen am 30.08.2009 durchzuführen, sondern die Möglichkeit des gemeinsamen Termins von Bundestags- und Kommunalwahl am 27.09.2009 zu nutzen.

Die Landesregierung begründete eine Zusammenlegung der Europa- und Kommunalwahl mit Argumenten wie höherer Wahlbeteiligung, geringerem Organisationsaufwand sowie deutlich geringeren Kosten. Das Landesverfassungsgericht lehnte die Zusammenlegung mit der Europawahl als nicht zulässig ab, da die dadurch entstandene Frist zwischen Wahl und Konstitution der Räte nicht verfassungsgemäß ist. Das Landesverfassungsgericht gibt jedoch auch eindeutig zu erkennen, dass es einer hohen Wahlbeteiligung zur Stärkung der politischen Legitimation Verfassungsrang beimesse, daher sei die Zusammenlegung von Wahlterminen durchaus sinnvoll, sofern es nicht gegen andere Verfassungsprinzipien verstoße.

Der Rat der Stadt Dorsten lehnt es ab, für einen zusätzlichen Kommunalwahltermin Kosten in Höhe von 32.000 € zu tragen.

Ein zusätzlicher Wahltermin ist weder verfassungsrechtlich noch organisatorisch und finanziell zu begründen. Der Rat der Stadt Dorsten setzt sich deshalb für einen gemeinsamen Wahltermin für Bundestags- und Kommunalwahl ein.

Der Rat bittet den Bürgermeister, sich nachdrücklich für diese Position gegenüber dem Innenminister des Landes NRW einzusetzen.

 

Ute Schäfer kommt am
25. Mai nach Holsterhausen

(10.03.2009)
 

Bildung und Schule ist eines der Schwerpunktthemen der Dorstener SPD im Kommunalwahlkampf 2009. Wie könnte die Schullandschaft von morgen aussehen? Der SPD Stadtverband und die SPD Holsterhausen laden dazu am 25. Mai 2009 zu einer Schul-Veranstaltung ein. Als sachkundiger Gast kündigte Ute Schäfer (stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Landtagsfraktion) ihr Kommen an. Über Inhalte und Veranstaltungsort informieren wir Sie rechtzeitig auf dieser Seite.

 

5. April 2009: Bürgermeisterkandidat
Dr. Hans-Udo Schneider zu Gast in Holsterhausen

(09.03.2009)
 

Der rotgrüne Bürgermeisterkandidat Dr. Hans-Udo Schneider besucht Holsterhausen! Am 5. April ab 11 Uhr lädt der Industrie- und Sozialpfarrer in die Gaststätte "Adolf" ein. Schneider wird dort sich und sein Programm "Das Beste für Dorsten" - und er wird zuhören! Wo drückt der Schuh?

 

SPD Holsterhausen sammelte Unterschriften für
Verlegung der Kommunalwahl auf den 27. September 2009

(08.03.2009)
 

Rüttgers gegen alle – der Ministerpräsident hält weiter am umstrittenen Termin für die Kommunalwahl 2009 fest. In der Landtagsdebatte forderten nicht nur SPD und Grüne eine Zusammenlegung der Kommunalwahl mit der Bundestagswahl am 27. September, auch CDU-geführte Städte in NRW schließen sich dieser Forderung an. Immerhin geht es um eine Menge Geld – NRW-weit kostet der Wahlgang am 30. August 40 Millionen Euro, die Stadt Dorsten muß mindestens 30.000 Euro bezahlen.

Die SPD hat noch nicht aufgegeben und sammelt in ganz NRW Unterschriften für eine Verlegung der Kommunalwahl auf den 27. September. Die SPD Holsterhausen war Samstag vor dem Kaufhaus Honsel aktiv. Die Unterschriftenaktion stieß auf großes Interesse - sogar über die SPD-Parteigrenze hinaus.

 

Susanna Simmerl Gast in Hervest-Dorsten
SPD informiert über Vorsorgeverfügungen

(05.03.2009)
 

Susanna Simmerl, stellvertretende Bürgermeisterin und Kreisvorsitzende der AGS (Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen), ist Dienstag, 17. März, zu Gast bei der SPD Hervest-Dorsten. Die Hervester Genossinnen und Genossen laden ein zu einer Info-Veranstaltung zum Thema „Vorsorgeverfügungen – Wie stelle ich sicher, daß mein Wille beachtet wird?“. Susanna Simmerl wird zusammen mit Bürgermeisterkandidat Dr. Hans-Udo Schneider die Begrüßungsreden halten. Beginn: 17 Uhr in der Gaststätte "Einhaus" (Dorfstraße 3).

 

Fehltritt von Volmering und Schläge
unterhalb der Gürtellinie gegen Dr. Hans-Udo Schneider

(27.02.2009)
 

Beim politischen Aschermittwoch geht es nicht gerade zimperlich zu. Bei diesem besonders in Bayern beliebten Brauch wird schon mal ordentlich die rhetorische Keule geschwungen und auf den politischen Gegner eingeschlagen. Manch Beitrag ist dabei sogar wirklich gut. So urteilte der Grüne Jürgen Trittin über die CSU: „Stoiber, Beckstein, Huber, Glos - bei der CSU hat man heute das Gefühl, da gibt es eine Abwrackprämie für Führungskräfte - sogar ohne Verwertungsnachweis." Und in Richtung FDP grüßte Manfred Weber, CSU-Chef von Niederbayern: „Wir haben beim politischen Aschermittwoch der CSU in der Dreiländerhalle mehr ehrenamtliche Helfer, als Guido Westerwelle auf der FDP-Veranstaltung Zuhörer hat."

Ähnliche verbale Höchstleistungen hatte CDU-Bundestagskandidat Volmering beim politischen Aschermittwoch in Dorsten nicht zu bieten. Sein Beitrag gipfelte in der Forderung: Hans-Udo Schneider müsse Stellung beziehen zu den antisemitischen Ausfällen des Duisburger Linken-Bürgermeisterkandidaten. Der Duisburger Linke hatte zum Boykott israelischer Waren aufgerufen.

Dr. Hans-Udo Schneider ist Bürgermeister-Kandidat von SPD und Grünen in Dorsten. Warum muß sich Schneider von Aussagen eines Kandidaten einer anderen Partei in einer anderen Stadt distanzieren?

Was Dr. Hans-Udo Schneider dazu zu sagen hat, lesen Sie auf seiner Homepage:

 

Ute Schäfer kommt später - geplantes
Schulforum auf Mai verschoben

(24.02.2009)
 

Die SPD Holsterhausen wirbt in diesen Tagen mit einer großen Flugblatt-Aktion für ihre nächsten Veranstaltungen. Für den 10. März war eine Großveranstaltung zur Zukunft der Dorstener Schullandschaft geplant. Als Expertin konnte die Landtagsabgeordnete Ute Schäfer gewonnen werden. Leider musste die stellvertretende Fraktionsvorsitzende diesen Termin absagen, aber: aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Die Veranstaltung findet jetzt im Mai statt.

Daß das 3gliedrige Schulsystem in Deutschland nicht mehr zeitgemäß ist, darin sind sich viele Experten einig. Kinder schon im Alter von 10 Jahren in die Schubladen Hauptschule, Realschule und Gymnasium zu stecken ist ungerecht. Für bessere Zukunftschancen unserer Kinder hat die NRWSPD das Konzept der Gemeinschaftsschule entwickelt. Alle Kinder sollen länger gemeinsam lernen.

Was bedeutet das für die Dorstener Schullandschaft? Über notwendige Änderungen und Chancen möchte die SPD mit Eltern, Lehrern und Schülern diskutieren. Über Inhalte und Verlauf der geplanten Veranstaltung werden wir Sie rechtzeitig auf dieser Homepage informieren.

 

SPD Holsterhausen begrüßt Urteil zur Kommunalwahl -
Stoppt die Landesregierung aber wirklich ihre Tricksereien?

(18.02.2009)
 

"Gut" - so kurz wie ein öffentlich-rechtliches Kreditinstitut für sich wirbt kommentiert die SPD Holsterhausen das heutige Urteil des Landesverfassungsgerichtes. CDU und FDP wollten die Kommunalwahl auf den 7. Juni 2009 vorziehen. Zwischen Wahl und Ende der aktuellen Wahlperiode hätten dann über 4 Monate gelegen. Die von der Landesregierung vorgetragenen Argumente überzeugten uns nicht - und ebenso wenig die Richter. Diese kippten den verfassungswidrigen Wahltermin.

Wann wird nun gewählt? Folgt man den Argumenten von CDU und FDP, dann kann die Wahl nur zusammen mit der Bundestagswahl am 27. September 2009 stattfinden. Denn wie begründete die Landesregierung offiziell den verfassungswidrigen alten Wahltermin? Um Kosten zu sparen, sollte die Kommunalwahl mit einer anderen Wahl (konkret: der Europawahl) zusammen gelegt werden. Außerdem sollte so die Wahlbeteiligung gesteigert werden... Über die wahren Beweggründe läßt sich natürlich nur spekulieren. Daß die Wahlbeteiligung an Europawahlen schwächer ist als bei Bundestagswahlen, ist allerdings bekannt. Ebenso, daß die FDP von einer geringeren Wahlbeteiligung in der Vergangenheit profitiert hat.

Allerdings kursierte schon vor der heutigen Urteilsverkündung ein "Plan B": CDU und FDP legen die Kommunalwahl auf den 30. August - die Wahltricksereien könnten also weitergehen. Wird tatsächlich am 30. August gewählt, dann wird die Kommunalwahl nicht wie von CDU und FDP gefordert mit einer anderen Wahl zusammen gelegt. Und billig wird dieser zusätzliche Wahlgang nicht - es wird mit Kosten von rund 40 Millionen Euro gerechnet. Dafür bekäme man auch 16 Millionen Schulmittagessen...

 

Dorstens Narren brauchen Hilfe:
Was wird aus dem Rosenmontagszug?

(17.02.2009)
 

Närrischen Besuch hatte am Sonntag der Tanztee - Stadtprinz Edgar I. und ihre Lieblichkeit Brigitte I. schauten samt Gefolge bei der SPD Holsterhausen und ihren Gästen vorbei.

Leider hat es der Dorstener Jeck in diesen Tagen nicht leicht. Nein, die ersten Katerbeschwerden kommen noch und lassen sich ganz sicher mit dem einen oder anderen Hausmittel lindern - aber wie geht es mit dem Rosenmontagsumzug in Dorsten weiter?

Stadtprinz Edgar I. hatte keine frohe Botschaft für sein närrisches Volk - er befürchtet das Aus für den Dorstener Karnevalsumzug. Die Dorstener Zeitung hat auf ihrer Homepage eine Umfrage zum Rosenmontagszug eingestellt. Helfen Sie den Dorstener Karnevalsvereinen und beteiligen Sie sich an dieser Umfrage!

 

Programm-Parteitag: SPD ist einig und bereit
"global denken - lokal handeln"

(14.02.2009)
 

Die SPD Dorsten ist einig – und die SPD Dorsten ist bereit für den Kommunalwahlkampf 2009! Diese Botschaften gehen vom heutigen Programm-Stadtparteitag in Rhade aus. Nach dem 100 %-Votum für Dr. Hans-Udo Schneider bei der Wahl zum rotgrünen Bürgermeisterkandidaten (6. Dezember 2008) votierten die SPD-Delegierten erneut einstimmig und ohne Enthaltungen für das Kommunalwahlprogramm „global denken – lokal handeln“.

„global denken – lokal handeln“ – unter dieses Motto haben wir unser Wahlprogramm für die Kommunalwahl 2009 gestellt. Die SPD ist Programmpartei. „global denken – lokal handeln“ nennt Ziele für ganz Dorsten und alle Bürgerinnen und Bürger. Wir wollen aber auch Schwerpunkte setzen. Schwerpunkte setzen für die Schwächsten in unserer Stadt.

Richtig ist: Dorstens Kassen sind leer.

Falsch ist: Keine Ziele zu haben.


Denn: Wo ein Wille, da ist auch oft ein Weg.

Lesen Sie <hier> weiter...

 

SPD berät über Haushalt: Keine
Armenküchen an Dorstens Schulen!

(09.02.2009)
 

Die SPD- Fraktion traf sich Samstag zu einer außerplanmäßigen Fraktionssitzung, um über den Haushalt 2009 zu beraten. „Unsere Schwerpunkte sind Schule, Bildung und Soziales“ umreißt Fraktionsvorsitzender Heinz Denniger grob die ersten Ergebnisse.

Stichwort Schule:
Die bislang notwendige Praxis, Spenden für das Schulmittagessen für Hartz IV- Kinder einzusammeln, erinnert stark an Armenküchen. Die SPD fordert hier ein Umdenken - das Schulmittagessen muß als städtische Pflichtaufgabe angesehen und von der Stadt auf Dauer sicher gestellt werden. Stichwort schulpsychologischer Dienst: Die Versorgung reicht nicht aus. Das Angebot soll verdoppelt werden. Stichwort Energie: Diese muß bezahlbar bleiben. Die SPD setzt auf die Gründung von Stadtwerken. Stichwort Hervest- Dorsten: Hier soll eine interfraktionelle Lenkungsgruppe gebildet werden. „Für den Neubau der Feuerwache gibt es eine solche Lenkungsgruppe – das Projekt Hervest- Dorsten ist sehr viel komplexer“ begründet Heinz Denniger diese Forderung. Stichwort Windor: Die SPD fordert eine Neuausrichtung und stärkere Kontrolle dieser städtischen Tochter. „Bislang war Windor nur wenig erfolgreich und hat zuletzt Millionen verzockt!“ unterstreicht der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Friedhelm Fragemann die Notwendigkeit, bei Windor grundlegend etwas zu verändern.

Auf völliges Unverständnis stieß die Haushaltsplanung des Landschaftverbands Westfalen Lippe (LWL). Der LWL fordert mehr Geld von den Kreisen – und über die Kreisumlage von den Städten. Der Mehrbedarf summiert sich auf 12 – 15 Millionen Euro. Mit diesem Geld soll zum Beispiel eine Glassammlung der Familie vom Stein angeschafft werden. „Wir betteln in Dorsten um Spenden für das Schulmittagessen – sollen aber für diese nicht vermittelbaren Vorhaben des LWL bezahlen“ – Heinz Denniger fordert von den beiden Dorstener Vertretern im Aufsichtsrat, diesen Irrsinn zu stoppen.

 

Kaffee(satz) oder Tee gefällig?
Entscheidung über Wahltermin fällt am 18. Februar

(07.02.2009)
 

Die Kommunalwahl findet statt - das ist sicher. Aber auch am 7. Juni 2009? Zur Zeit wird vor Gericht über die Klage von SPD und Grünen gegen diesen Wahltermin verhandelt.

Zum Hintergrund: die schwarzgelbe Landesregierung hat beschlossen, daß die Kommunalwahl zusammen mit der Europawahl durchgeführt werden soll. Und die ist am 7. Juni 2009. Das würde zu folgender grotesker Situation führen: Die alten Ratsparlamente sind noch bis Oktober 2009 im Amt - 4 Monate lang würde also Politik gemacht von einem Rat, der eigentlich schon abgewählt worden ist.

Warum hat die schwarzgelbe Landesregierung diesen Termin gewählt? Erfahrungsgemäß ist die Wahlbeteiligung an Europawahlen schwächer als bei anderen Wahlen. Eine niedrige Wahlbeteiligung bevorzugt in aller Regel kleine Parteien - und darauf setzt die FDP. Motto: im Juni wählen - und dann dürfen die gewählten Ratsleute ruhig 4 Monate lang Urlaub machen. Hauptsache, der kleine Koalitionspartner in Düsseldorf bekommt ein paar Ratssitze mehr.

Die SPD möchte die Kommunalwahl zusammen mit der Bundestagswahl am 27. September 2009 durchführen. Das ist logisch, das wäre gute Tradition in Dorsten.

Der geplante Wahltermin kippt - so interpretierten Journalisten in ihren Berichten und Kommentaren einzelne Aussagen des Gerichtes. Ob es auch wirklich so kommt? Es sei an die alte Weisheit erinnert: Vor Gericht und auf hoher See (und für die Zahnarztphobiker unter uns: und beim Zahnarzt) sind wir alle in Gottes Hand. Sicher ist: es wird ein Urteil geben. Und zwar am 18. Februar. Bis dahin heißt die Losung: abwarten und Tee trinken...

 

SPD Holsterhausen besuchte das AWO-Frühstück
Wie geht es mit der Begegnungsstätte
an der Heinrichstraße weiter?

(06.02.2009)
 

Die SPD Holsterhausen besuchte das AWO-Frühstück in der Begegnungsstätte Heinrich-straße. Dort traf die SPD auch Ulla Haupt an - zu ihren aktiven Ratsfrau-Zeiten war sie maßgeblich an der Eröffnung der Seniorenbegegnungssätte beteiligt. Und auch heute noch ist sie dort nicht wegzudenken, ist "Mädchen" für alles. Am Mittwoch hatte sie Küchendienst - Brötchen aufschneiden, Kaffee kochen und ausschenken, Wurst und Käse servieren.

Allerdings sorgt Ulla Haupt sich um "ihre" Begegnungsstätte - es droht die Schließung und Zusammenlegung mit der Begegnungsstätte im Paulinum. "Unsere vielen treuen Gäste fühlen sich hier wohl und können sich einen Umzug einfach nicht mehr vorstellen" hofft Ulla Haupt, daß dieses traditionsreiche Haus nicht dem Rotstift zum Opfer fällt. Susanna Simmerl, stellvertretende Bürgermeisterin und Vorsitzende des Sozialausschusses, versprach, sich mit aller Kraft für den Erhalt der Begegnungsstätte an der Heinrichstraße einzusetzen.

Der Vorsitzende Dirk Schult überreichte Ulla Haupt einen Ehrenteller und einen Blumenstrauß für 40jährige Mitgliedschaft und Treue zur SPD.

 

MdL Wolfgang Röken zum Konjunkturprogramm II:
Druck von Kommunen und SPD hat sich gelohnt!

(01.02.2009)
 

Das Konjunkturprogramm II wird auch in Dorsten ankommen - auf Druck von Kommunen und SPD reicht das Land NRW 85 % der für NRW vorgesehenen Investitionssumme an die Städte weiter. Die müssen dafür erst einmal keinen Eigenanteil aufbringen. In einer Pressemeldung stellte Dorstens Landtagsabgeordneter Wolfgang Röken aber klar: Bei aller Freude dürfe das eigentliche Problem vieler Kommunen in Nordrhein- Westfalen nicht aus dem Blick geraten: "Die unzureichende Finanzausstattung und die hohe Schuldenlast haben einige Städte und Gemeinden in eine Schuldenfalle geführt. Hier steht das Land weiterhin in der Pflicht und muss helfen." <weiter>

 

Vorstandssitzung am 4. Februar 2009: SPD Holsterhausen
diskutiert Entwurf des Wahlprogramms 2009

(30.01.2009)
 

Das Kommunalwahlprogramm 2009 der SPD Dorsten biegt auf die Zielgerade ein. Unser Programm wird auf einem Stadtparteitag am Samstag, 14. Februar 2009, in der Rhader Gaststätte "Pierick" beraten und beschlossen.

Der jetzt vorliegende Entwurf wird zur Zeit parteiintern beraten. Dazu trifft sich die SPD Holsterhausen am Mittwoch, 4. Februar 2009, zu einer außerplanmäßigen Vorstandssitzung in der Gaststätte "Stadtschänke". Beginn ist um 19 Uhr.

 

Närrischer Besuch beim Tanztee: Tanzgarde
begeisterte - Männer um 50 haben es schwer...

(25.01.2009)
 

Das Stadtprinzenpaar Edgar I. und Brigitte I. mit Hofdame Helena und Adjutant Raimund Arm in Arm mit Susanna Simmerl, Dirk Schult, Jürgen Scholle und Heribert Springmann.
 

Närrischen Besuch hatte die SPD Holsterhausen heute beim beliebten Tanztee - die Jecken vom HCC und das Stadtprinzenpaar Edgar I. und Brigitte I. waren zu Gast.
Höhepunkt des närrischen Besuches war die Show der Tanzgarde - die 7 Tänzerinnen durften erst nach einer Zugabe schwer atmend wieder die Tanzfläche verlassen. Zuvor hatte "Hüppi" das Leid von Männern um die 50 beklagt. Ausgestattet mit guten Vorsätzen, neuer Kleidung und einem Abo für das Fitness-Studio, bereit zum letzten Angriff auf das weibliche Geschlecht - und dann grüßt der Hexenschuß und alles ist vergebens - schön ist das nicht...
Auch 2009 wird die SPD Holsterhausen wieder Geld für einen guten Zweck einspielen. Im letzten Jahr kamen über 500 Euro zusammen, die der Antonius-Schule gespendet wurden. Und wer bekommt 2009 das Spendengeld? Das wird erst zum Ende des Jahres entschieden. Bis dahin können die fleißigen Spenderinnen und Spender ihre Vorschläge mitteilen. Der nächste Tanztee findet am 15. Februar in der Gaststätte "Adolf" statt.

 

Sonntag Tanztee - Dr. Hans-Udo Schneider tanzt mit
SPD hat närrische Überraschung vorbereitet

(21.01.2009)
 

Die SPD Holsterhausen bittet zum Tanz – am Sonntag (15 Uhr) in die Gaststätte „Adolf“. Der beliebte Tanztee geht bereits in´s 6. Jahr. Auch 2009 wird wieder für einen guten Zweck Geld eingespielt. Bürgermeister-Kandidat Dr. Hans-Udo Schneider hat seinen Besuch angekündigt. Außerdem hat sich die SPD Holsterhausen eine närrische Überraschung einfallen lassen.

 

Bürgermeister-Kandidat Dr. Hans-Udo Schneider
mit eigener Homepage:
www.schneider-dasbestefuerdorsten.de

(20.01.2009)
 

Der rotgrüne Bürgermeister-Kandidat Dr. Hans-Udo Schneider ist jetzt auch im Internet erreichbar. Der Industrie- und Sozialpfarrer informiert auf seiner Homepage über sich und seine politischen Ziele und bietet dort auch einen regelmäßigen Newsletter an. Besuchen Sie Dr. Hans-Udo Schneider im weltweiten Netz:

 

www.schneider-dasbestefuerdorsten.de

 

SPD Holsterhausen präsentierte
Bürgermeister-Kandidat Dr. Hans-Udo Schneider

(17.01.2009)
 

Der Straßenwahlkampf hat begonnen - unter dem Motto "6 für Holsterhausen" stellte die SPD Holsterhausen heute ihre Kandidaten für die Kommunalwahl am 7. Juni 2009 vor. Für den Rat kandidieren die stellvertretende Bürgermeisterin Susanna Simmerl (Wahlkreis 10), der Geschäftsführer der SPD-Ratsfraktion Jürgen Scholle (Wahlkreis 11), Heribert Springmann (Wahlkreis 12) und Dirk Schult (Wahlkreis 13). Als Kreistags-Kandidat geht Hans-Georg Wiemers ins Rennen.

"Star-Gast" war der rotgrüne Bürgermeister-Kandidat Dr. Hans-Udo Schneider. Nach einer kleinen "Kaffeeplauderei" wie hier auf unserem Foto warb der Sozial- und Industriepfarrer für sein Leitbild "Suchet der Stadt Bestes" und lud die Passanten zum Neujahrsempfang der SPD Dorsten (Sonntag, 18. Januar, 11 Uhr, Petrinum-Aula) ein.

 

Sauberkeit in städtischen Gebäuden: SPD fordert
höheren Standard und mehr Kontrollen

(16.01.2009)
 

Wie sauber sind die städtischen Gebäude – oder besser: wie schmutzig sind diese? Dieser Frage ging die SPD-Fraktion in ihrer jüngsten Sitzung nach. ,,Wir privatisieren die städtische Gebäudereinigung und es wird immer schmutziger'', fasst Fraktionsvorsitzender Heinz Denniger seine Eindrücke der letzten 10, 15 Jahre zusammen. ,,Es kann nicht sein, dass der Pflegestandard an den Schulen den Eindruck der Verwahrlosung erweckt und das Rathaus das einzige saubere öffentliche Gebäude der Stadt ist'', so Fraktionsvize Friedhelm Fragemann. Insbesondere die Schüler hätten ein Recht darauf, dass neben der baulichen Sanierung, die in manchen Fällen überfällig sei, auch ein Mindeststandard der Raumpflege gewährleistet würde. Daher fordert die SPD einen höheren Reinigungsstandard, der dann auch zuverlässig kontrolliert werden müsse – auch durch Gespräche mit Eltern, Lehrern und Schülern. Außer der Sauberkeit ist der SPD aber auch die Einhaltung des Mindestlohnes sehr wichtig. Zwar ist eine entsprechende Klausel in den Verträgen enthalten, aber wird der Mindestlohn auch gezahlt? ,,Auch wenn die Stadt Dorsten verschuldet ist – sparen auf dem Rücken der fleißigen Putzkräfte darf es nicht geben'', fordert Heinz Denniger, auch hier genauer hinzuschauen. Auch Sauberkeit hat ihren menschenwürdigen Preis. ,,Immer mehr Quadratmeter, immer weniger Personal sei der falsche Weg'', so Fragemann abschließend.

 

SPD begrüßt Konjunkturpaket: Geld soll
für Schulen und Bildung ausgegeben werden

(16.01.2009)
 

10 Mrd. Euro stellt die Bundesregierung, weitere 3,3 Mrd. Euro stellen die Länder den Städten zur Verfügung. Geld, um dringend notwendige Investitionen in den Kommunen zu tätigen und um dadurch die Konjunktur zu stützen. Ein Geldsegen, oder eher ein Fluch – fragte sich der SPD Stadtverband Dorsten auf seiner aktuellen Vorstandssitzung. Der Haken am Konjunkturpaket: Die Städte müssen einen Eigenanteil leisten. „Das können wir in Dorsten doch gar nicht mehr – unsere Kassen sind leer“ befürchtet SPD-Fraktions“chef“ Heinz Denniger, daß Dorsten leer ausgehen könnte. „Wir müssen erreichen, daß notleidenden Gemeinden wie Dorsten der Eigenanteil erlassen wird“ fordert der SPD-Vorsitzende Hans-Willi Niemeyer eine Ausnahmeregelung für vom Strukturwandel betroffene Städte.

Noch ist unklar, mit wie viel Geld Dorsten überhaupt rechnen darf – die SPD hat aber schon ganz klare Vorstellungen, wie das Konjunkturpaket in Dorsten umgesetzt werden soll. Ganz oben auf der Prioritätenliste: Investitionen in Schulen und Bildung.

Dorstens Schulen sind teilweise in einem erbärmlichen Zustand. „Jeder Euro, der hier investiert wird, wirkt doppelt: Er sichert heimische Arbeitsplätze im Handwerk und verbessert die Zukunftschancen unserer Kinder“ erläutert Hans-Willi Niemeyer die Festlegung der Dorstener SPD. Sollte es noch Spielräume geben, soll das zusätzliche Geld auch zur Förderung der Dorstener Armutsinseln und zur Verbesserung der Wärmedämmung städtischer Gebäude ausgegeben werden. Langfristig kann die Stadt Dorsten durch sinkende Energiekosten sparen.

 
 
(11.01.2009)
 
Die erste Vorstandssitzung des SPD Stadtverband Dorsten findet in Holsterhausen statt. Zuvor lädt die SPD zu einer Bürgersprechstunde ein:
 
      Bürgersprechstunde der SPD Dorsten
 
Donnerstag, 15. Januar 2009
 
Beginn: 17:30 Uhr
 
Ort: Gaststätte "Stadtschänke" (Freiheitsstraße)
 

SPD Holsterhausen zieht mit
"5 mal S" in die Kommunalwahl 2009

(10.01.2009)
 

Mit "5 mal S" zieht die SPD Holsterhausen in die Kommunalwahl 2009. Neuer Bürgermeister soll Dr. Hans-Udo Schneider werden. Der Sozial- und Industriepfarrer ist der gemeinsame Kandidat von SPD und Grünen.

Für den Rat der Stadt Dorsten kandidieren im Wahlkreis 10 Susanna Simmerl, im Wahlkreis 11 Jürgen Scholle, im Wahlkreis 12 Heribert Springmann und im Wahlkreis 13 Dirk Schult.

 

Kreistags-Kandidat für Holsterhausen:
Hans-Georg Wiemers

(10.01.2009)
 
Geburtsdatum: 15.02.1948

Beruf: Diplom-Psychologe und Psychotherapeut

SPD-Mitglied seit: 1972

Ein Roter im schwarzen Münster – die Biographie von Hans-Georg Wiemers beweist: die SPD ist mehr als nur Kohle und Ruhrgebiet. Beeindruckt vom damaligen Bundeskanzler Willi Brandt trat Hans-Georg Wiemers in die SPD ein – als aktives Mitglied. Sprecher der Studierendengruppe der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Mitarbeit im Kinderschutzbund, Vorsitzender der SPD Holsterhausen, Vorsitzender des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes – die Liste seines Engagements war und ist lang.

Hans-Georg Wiemers verfügt über sehr viel Parlaments-Erfahrung. Über 20 Jahre ist er als sachkundiger Bürger im Schul- und Jugendhilfeausschuß der Stadt Dorsten beratend aktiv, 2004 wurde er in den Kreistag gewählt – als einziger SPD-Vertreter aus Dorsten.

Der Schwerpunkt seiner politischen Arbeit: die Kinder- und Jugendhilfe. Die besondere Förderung von Kindertagesstätten und Ganztagsschulen liegt ihm am Herzen. „Kinder, die in Armut aufwachsen, brauchen unsere besondere Hilfe. Hier darf nicht gespart werden“ – hier ist Hans-Georg Wiemers kompromisslos. Beruflich in der Beratung von Pflegefamilien und der Betreuung von traumatisierten Kindern tätig, weiß Hans-Georg Wiemers, wie unverzichtbar gerade diese Angebote sind.

Entspannung findet Hans-Georg Wiemers in der Natur. Wandern oder auch Gartenarbeit zählen zu seinen Hobbies. Und gerne auch ein „gutes Buch“ – am liebsten mit einem Glas Wein dazu.

 

SPD Holsterhausen entsorgt Ihren Weihnachtsbaum!

(06.01.2009)
 

Wohin mit dem Weihnachtsbaum? Die verkürzten Abholtermine der Müllabfuhr sorgen für Unmut. Die SPD Holsterhausen bietet ihre Hilfe an. Heribert Springmann wird am 12. und 13. Januar Holsterhausener Weihnachtsbäume einsammeln und von der Stadt Dorsten entsorgen lassen. Rufen Sie an - Sie erreichen Heribert Springmann unter 0172-2811175.

 

Neujahrsempfang des SPD Stadtverband Dorsten:
SPD Holsterhausen bietet Mitfahrgelegenheiten an

(03.01.2009)
 

Zum Neujahrsempfang des SPD Stadtverband Dorsten am 18. Januar (11 Uhr, Petrinum-Aula) bietet die SPD Holsterhausen Mitfahrgelegenheiten an. Wer in Holsterhausen wohnt, kann sich bei Dirk Schult, Vorsitzender der SPD Holsterhausen, unter Tel. 02362-602926 melden. Die SPD Holsterhausen organisiert dann Ihre Fahrt zum Neujahrsempfang - und selbstverständlich auch wieder zurück nach Holsterhausen.

 

18. Januar 2009 - Neujahrsempfang mit
Joachim Poß und Dr. Hans-Udo Schneider

(01.01.2009)
 

Am Sonntag, 18. Januar 2009, sollten Sie sich einen Knoten in Ihren Terminkalender machen. Der SPD Stadtverband Dorsten lädt zum traditionellen Neujahrsempfang ein.

In lockerer Atmosphäre möchten wir mit vielen Gästen das neue Jahr begrüßen. Aus Berlin erwarten wir den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion Joachim Poß. Im Anschluß an seine Rede wird der rotgrüne Bürgermeister-Kandidat Dr. Hans-Udo Schneider sein Wahlprogramm für Dorsten vorstellen. Der Sozial- und Industriepfarrer hat sein Leitbild für Dorsten "Suchet der Stadt Bestes" genannt - die zentralen Bausteine wird Dr. Hans-Udo Schneider kurz und prägnant vorstellen.

Der Neujahrsempfang wird unter musikalischer Begleitung einer Jazz-Combo gemütlich ausklingen. Für das leibliche Wohl wird gesorgt, der Eintritt ist kostenlos.

Der Neujahrsempfang beginnt am Sonntag, 18. Januar 2009, um 11 Uhr in der Petrinum-Aula.

 

SPD Holsterhausen wünscht einen guten Rutsch

(29.12.2008)
 

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

das Jahr 2008 strebt seinem Ende entgegen. Ich hoffe, daß 2008 für Sie ein "gutes Jahr" war.

Im Namen der SPD Holsterhausen wünsche ich Ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr sowie Gesundheit, Zufriedenheit und viele schöne Momente für 2009.

Wir, die SPD Holsterhausen, werden auch 2009 für Sie da sein. Wir versprechen keine Wunder, aber wir werden vor Ort sein. Wir werden weiter zuhören. Wir werden weiter anpacken. Darauf können Sie sich verlassen!

Ein frohes neues Jahr wünscht Ihnen

Dirk Schult (Vorsitzender SPD Holsterhausen).

 

Kreistags-Kandidat für Holsterhausen:
Hans-Georg Wiemers

(27.12.2008)
 

Geburtsdatum: 15.02.1948
Beruf: Diplom-Psychologe und Psychotherapeut
SPD-Mitglied seit: 1972

Ein Roter im schwarzen Münster – die Biographie von Hans-Georg Wiemers beweist: die SPD ist mehr als nur Kohle und Ruhrgebiet. Beeindruckt vom damaligen Bundeskanzler Willi Brandt trat Hans-Georg Wiemers in die SPD ein – als aktives Mitglied. Sprecher der Studierendengruppe der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Mitarbeit im Kinderschutzbund, Vorsitzender der SPD Holsterhausen, Vorsitzender des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes – die Liste seines Engagements war und ist lang.

Hans-Georg Wiemers verfügt über sehr viel Parlaments-Erfahrung. Über 20 Jahre ist er als sachkundiger Bürger im Schul- und Jugendhilfeausschuß der Stadt Dorsten beratend aktiv, 2004 wurde er in den Kreistag gewählt – als einziger SPD-Vertreter aus Dorsten.

Der Schwerpunkt seiner politischen Arbeit: die Kinder- und Jugendhilfe. Die besondere Förderung von Kindertagesstätten und Ganztagsschulen liegt ihm am Herzen. „Kinder, die in Armut aufwachsen, brauchen unsere besondere Hilfe. Hier darf nicht gespart werden“ – hier ist Hans-Georg Wiemers kompromisslos. Beruflich in der Beratung von Pflegefamilien und der Betreuung von traumatisierten Kindern tätig, weiß Hans-Georg Wiemers, wie unverzichtbar gerade diese Angebote sind.

Entspannung findet Hans-Georg Wiemers in der Natur. Wandern oder auch Gartenarbeit zählen zu seinen Hobbies. Und gerne auch ein „gutes Buch“ – am liebsten mit einem Glas Wein dazu.

 

SPD Holsterhausen wünscht Frohe Weihnachten

(24.12.2008)
 

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

die SPD Holsterhausen wünscht Ihnen Frohe Weihnachten! Genießen Sie die Feiertage im Kreis Ihrer Lieben.

Ihre SPD Holsterhausen

 

Cigarette for One oder: Der 90. Geburtstag

(23.12.2008)
 

Helmut Schmidt, Bundeskanzler von 1974 bis 1982, feiert heute seinen 90. Geburtstag. Im kleinen Kreis, wie es heißt – vermutlich bei Kaffee und einer Tabaktorte. Und oben drauf 90 brennende Mentholzigaretten...

Geradlinig, hart in der Sache, schnörkellos – das sind die Markenzeichen von Helmut Schmidt. Klares Handeln, klare Ansagen – unser Ex-Kanzler hat es seinen Gegnern nie leicht gemacht.

Und daß ihn heute politische Gegner und persönliche Freunde mit wahren Lobeshymnen überschütten? „So viel Lob – dabei lebe ich doch noch“ – von Helmut Schmidt gibt es viele Zitate, manche brachten es sogar zu Kultstatus – aber dieses Zitat ist frei erfunden. Könnte aber auch von ihm sein...

Lieber Helmut – die SPD Holsterhausen gratuliert Dir recht herzlich zum 90. Geburtstag! Und gönnt sich eine Geburtstagszigarette...

 

Schicht am Schacht - das traurige
Aus für das Bergwerk Lippe

(21.12.2008)
 

Schicht am Schacht – Freitag endete endgültig die Dorstener Bergbautradition. Das Bergwerk Lippe stellte die Förderung ein und wurde geschlossen. Baldur, Wulfen, Fürst Leopold – Zechen in Dorsten, die das schwarze Gold über Tage förderten, die Dorsten groß machten. Dann kam das große Zechensterben, erst fusionierten die Dorstener Zechen zu einem Pütt, im Jahr 1998 folgte der Zusammenschluß mit der Zeche Westerholt zum Bergwerk Lippe. Zwar wird seit 2001 in Dorsten keine Kohle mehr über Tage gefördert, die Dorstener Bergbautradition lebte aber im Bergwerk Lippe fort. Bis Freitag – eine letzte Betriebsversammlung, eine kleine (Henkers)mahlzeit – das war´s…

In Dorsten leben noch Kumpel – diese werden zum größten Teil auf die noch verbleibenden 5 Zechen in NRW verteilt. Aber auch von diesen werden bis 2012 noch 3 Zechen geschlossen. Nach 2012 bleiben dann nur noch die Zechen Auguste Victoria (Marl) und Prosper Haniel (Bottrop) übrig – bis 2018. Dann sollen auch diese letzten beiden Zechen geschlossen werden. Falls 2012 nicht noch eine Wende passiert: dann wird noch ein letztes Mal über die Zukunft des deutschen Steinkohlebergbaus verhandelt…

Deutschland braucht eine eigene Energieversorgung. Öl wird knapp – und immer teurer. Wie auch die Importkohle und der Importkoks. Der deutsche Steinkohlenbergbau sichert tausende Arbeitsplätze – auf den Bergwerken und in der Zulieferindustrie. Und der Bergbau schafft Ausbildungsplätze, für die es keinen Ersatz gibt. Argumente für den Erhalt des deutschen Steinkohlebergbaus – oft vorgetragen und genauso oft ignoriert. Hoffentlich überzeugen diese Argumente 2012.

Was das Ruhrgebiet JETZT braucht: Perspektiven und Geld! Die Zechenflächen müssen entwickelt, neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Geld wäre da – in diesem Jahr mussten aufgrund der weltweit gestiegenen Rohstoffpreise weniger Subventionen an den Steinkohlebergbau ausbezahlt werden. Dieses Geld muß schnell an die von der Schließung des Bergwerk Lippe betroffenen Städte weitergeleitet werden!

 

Dirk Schult zum Pressesprecher der SPD Dorsten gewählt
Neujahrsempfang am 18. Januar 2009 mit Joachim Poß

(19.12.2008)
 

Zur konstituierenden Sitzung traf sich heute der neugewählte SPD- Stadtverbandsvorstand. Einstimmig wurden die letzten offenen Personalfragen geklärt. Zentraler Wahlkampfleiter der Dorstener SPD ist Hans- Willi Niemeyer. Der Stadtverbands- Vorsitzende strebt selber kein Ratsmandat an und wird zusammen mit den Wahlkampfleitern der einzelnen Ortsvereine die Wahlkampfaktionen in Dorsten koordinieren. Erste Aktionen sind bereits geplant. So wird am 17. April 2009 und am 8. Mai 2009 der Landrats- Kandidat Cay Süberkrüb nach Dorsten kommen und von Ortsteil zu Ortsteil radeln.

Zum Pressesprecher wurde Dirk Schult gewählt. Der Vorsitzende der SPD Holsterhausen hatte dieses Amt in den letzten Wochen bereits kommissarisch übernommen und wird auch die Homepage des Stadtverbandes betreuen.

Das Wahlkampfprogramm der SPD Dorsten wird auf dem Stadtparteitag am 14. Februar (Rhade, Gaststätte „Pierick“) diskutiert und verabschiedet werden. Das Roh- Konzept steht, der letzte Feinschliff soll am 9. Januar 2009 folgen. Dann treffen sich alle Arbeitsgruppen im SPD- Bürgerbüro und werden an den letzten Details feilen.

Zum traditionellen Neujahrsempfang lädt die SPD Dorsten am Sonntag, 18. Januar 2009, in die Petrinum- Aula ein. Prominenter Gast ist Joachim Poß. Der Gelsenkirchener ist stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD- Bundestagsfraktion und ihr finanzpolitischer Sprecher.

 

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